Automatisierung fürs Handwerk

Das Büro macht sich nicht von allein. Bis jetzt.

In den meisten Handwerksbetrieben passiert die Büroarbeit abends und am Wochenende. Angebote schreiben, nachfassen, Stunden zusammensuchen, Rechnungen stellen. Genau diese Handgriffe folgen festen Regeln, und was festen Regeln folgt, muss kein Mensch erledigen.

Kennen Sie das?

Eine Anfrage kommt aufs Handy, eine ins Büro, eine steht auf einem Zettel im Auto. Am Freitag weiß niemand mehr, welche noch offen ist.

Das Angebot ist fertig geschrieben, aber niemand hat nachgefasst. Der Kunde hat inzwischen beim Nächsten unterschrieben.

Die Rechnung geht drei Wochen nach der Fertigstellung raus, weil die Stundenzettel erst zusammengesucht werden müssen.

Jeder dieser Vorgänge folgt einer festen Regel. Und was einer festen Regel folgt, muss kein Mensch erledigen.

Konkret

Vorher und nachher

Kein Katalog von Möglichkeiten, sondern die Handgriffe, die in diesen Betrieben tatsächlich anfallen.

Anfragen an einer Stelle

Heute

Formular, E-Mail, Anruf und Zettel verteilen sich auf drei Postfächer und ein Handy.

Danach

Jede Anfrage landet in einer Liste, mit Name, Adresse, Gewerk und Wunschtermin.

Angebot aus Vorlage

Heute

Jedes Angebot wird neu getippt, meist abends, oft mit denselben Positionen wie letzte Woche.

Danach

Aus Vorlage und Positionen entsteht ein Entwurf. Sie prüfen, ergänzen den Preis und geben frei.

Nachfassen ohne daran zu denken

Heute

Nachgefasst wird, wenn es einem zufällig wieder einfällt. Meistens zu spät.

Danach

Nach fünf Tagen ohne Antwort geht eine freundliche Nachfrage raus. Antwortet der Kunde, hört es sofort auf.

Stunden und Material vom Bau

Heute

Zettel in der Hosentasche, am Monatsende unleserlich.

Danach

Erfassung über das Handy auf der Baustelle, direkt am Auftrag. Die Rechnung baut sich daraus auf.

Bewertungen von den Zufriedenen

Heute

Bei Google schreiben vor allem die, bei denen etwas schiefging.

Danach

Nach Abschluss geht eine kurze Bitte um eine Bewertung raus. An alle, nicht nur an die Lauten.

Beispielrechnung

Rechnet sich das?

Rechnen Sie es an Ihren eigenen Zahlen nach, nicht an unseren. Ein Beispiel für einen Betrieb mit acht Mitarbeitenden:

  • Zwanzig Angebote im Monat, je zwanzig Minuten Schreibarbeit: rund sieben Stunden.
  • Nachfassen, wenn es überhaupt passiert: zwei bis drei Stunden.
  • Stundenzettel sortieren und Rechnungen stellen: ein Abend, meist der letzte im Monat.

Was davon bei Ihnen wirklich anfällt, wissen nur Sie. Deshalb fängt jede Zusammenarbeit mit einem Blick auf Ihren Ablauf an und nicht mit einem Angebot.

Beispielhafte Größenordnungen zur Einordnung, keine zugesicherten Ergebnisse. Was bei Ihnen anfällt, hängt von Ihrem Betrieb ab.

Was wir nicht automatisieren

Nicht automatisiert wird die Aufmaß-Beurteilung, die Preisfindung bei ungewöhnlichen Aufträgen und alles, wofür man den Bau gesehen haben muss. Ein Ablauf, der Preise selbst festlegt, kostet mehr, als er spart.

Und grundsätzlich gilt: Jeder Ablauf hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt, bevor etwas den Betrieb verlässt.

Welcher Handgriff frisst bei Ihnen die meiste Zeit?

Schreiben Sie ihn in zwei Sätzen auf. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich das lösen lässt. Auch wenn die Antwort lautet: lohnt sich bei Ihnen nicht.

Kostenlos und unverbindlich. Keine Weitergabe an Dritte, kein Newsletter.

Lieber gleich sprechen? oder anrufen: 07903 943946.

Vor Ort in der Region

Die Web Kreativ Agentur sitzt in Großerlach und betreut Betriebe in Großerlach, Murrhardt, Backnang, Schwäbisch Hall, Stuttgart und Umgebung. Das Erstgespräch findet per Google Meet statt, damit es keinen halben Tag kostet. Alles Weitere gern im Betrieb.

Häufige Fragen

Was Betriebe vorher wissen wollen

Wir haben schon eine Handwerkersoftware. Bringt das dann noch etwas?

Meistens ja. Die üblichen Programme können Angebote und Rechnungen, aber sie holen keine Anfragen aus dem Postfach, fassen nicht selbständig nach und erinnern nicht an Termine. Genau an diesen Nahtstellen setzt Automatisierung an. Was Ihr Programm schon kann, wird nicht doppelt gebaut.

Unsere Leute sind nicht besonders computeraffin. Geht das trotzdem?

Auf der Baustelle bleibt es bei wenigen großen Schaltflächen auf dem Handy: Auftrag wählen, Stunden eintragen, fertig. Alles Weitere passiert im Hintergrund. Wer damit nicht zurechtkommt, hat ein Bedienproblem, und das ist unser Fehler, nicht seiner.

Was kostet das?

Der erste Ablauf beginnt bei 2.500 Euro einmalig, einschließlich Aufnahme, Aufbau, Test und Übergabe. Laufende Betreuung ist möglich, aber keine Bedingung, und es gibt keine Mindestlaufzeit.

Wie lange dauert das, und steht der Betrieb solange still?

Ein Ablauf steht üblicherweise in zwei bis drei Wochen und läuft danach zwei Wochen im Alltag mit, parallel zum bisherigen Weg. Erst wenn er trägt, wird umgestellt. Es gibt keinen Stichtag, an dem alles anders ist.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Großerlach?

Der Schwerpunkt liegt im Rems-Murr-Kreis und in Heilbronn-Franken: Murrhardt, Backnang, Schwäbisch Hall, Großraum Stuttgart. Der erste Termin ist ohnehin ein Videogespräch, deshalb ist die Entfernung selten das Problem.

Anderer Betrieb?

Automatisierung für Autohaus & Werkstatt

Ansehen

Automatisierung für Industrie

Ansehen

Automatisierung für Dienstleister

Ansehen

Einen Überblick über alle Werkzeuge und den Ablauf gibt die .