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Prozessautomatisierung Industrie

Prozessautomatisierung in der Industrie: einmal erfassen, überall richtig

In gewachsenen Betrieben liegt viel Arbeit zwischen den Systemen. Daten werden von hier nach dort übertragen, Status wird nachgefragt, Listen werden abgeglichen. Diese Lücken lassen sich schließen, ohne das ERP anzufassen.

15 bis 20 Min. per Google MeetAutomatisierung ab 2.500 Euro
Workflow: IndustrieLäuft 24/7
DatenDaten wandern von selbst
BewerbungenBewerbungen mit Rückmeldung
FristenFristen und Statusmeldungen
UnterlagenUnterlagen auslesen
n8nMakeMit deinen vorhandenen Programmen.
  • Ein AnsprechpartnerIch setze jedes Projekt selbst um
  • FestpreisSteht nach dem Analysegespräch fest
  • Betreuung freiwilligKein Wartungsvertrag als Bedingung
  • Du gibst freiNichts verlässt ungeprüft den Betrieb
  • Online per Google Meet15 bis 20 Minuten, ohne Anfahrt
Worum es geht

Prozessautomatisierung für Maschinenbau und Zulieferer

Bei dir läuft das ERP, daneben Excel-Listen und ein Sammelpostfach. Prozessautomatisierung in der Industrie heißt bei mir, die Übergaben dazwischen zu bauen, ohne Roboter und ohne neues ERP.

  • Büro- und Informationsarbeit rund um die Fertigung
  • n8n auf einem Server, den du oder deine IT betreibt
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Bei Prozessautomatisierung in der Industrie denken die meisten an Roboter und Steuerungen. Darum geht es hier nicht. Es geht um die Büro- und Informationsarbeit rund um die Fertigung: Anfragen, Bestellungen, Lieferscheine, Bewerbungen, Prüffristen. Diese Arbeit wächst mit jedem Auftrag mit und bindet Leute, die eigentlich anderes tun sollten.

Typisch für mittelständische Betriebe im Maschinenbau, im Metallbau und bei Zulieferern: Das ERP ist gesetzt und funktioniert. Daneben gibt es Excel-Listen, ein Sammelpostfach und Wissen in einzelnen Köpfen. Geschäftsprozesse automatisieren heißt in dieser Lage, die Übergaben zwischen diesen Stellen zu bauen.

Ich arbeite dafür mit n8n, meist auf einem Server, den du oder deine IT betreibt. Jeder Ablauf ist sichtbar, lässt sich anhalten und nachvollziehen. Wo ein Sprachmodell Texte einordnet oder Unterlagen ausliest, bestätigt am Ende ein Mensch.

Eine Woche im Betrieb

Die Arbeitswoche im Industriebetrieb

Vierzig Mails im Sammelpostfach am Montag, dieselbe Anfrage dreimal abgetippt, eine Bewerbung elf Tage ohne Antwort. In der Fertigung ist der Takt klar, im Büro daneben nicht.

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In der Fertigung ist der Takt klar. Im Büro daneben ist er es nicht. Diese Woche ist zusammengesetzt aus dem, was mir Geschäftsführer und Betriebsleiter im Analysegespräch beschreiben, aus Maschinenbau, Metallbau und Zulieferbetrieben.

Montag

Das Sammelpostfach

Im gemeinsamen Postfach liegen über vierzig Nachrichten vom Wochenende: zwei Angebotsanfragen mit Zeichnung, eine Reklamation, eine Bewerbung, viel Werbung.

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Jemand sortiert von Hand. Fällt diese Person aus, liegt die Anfrage bis Dienstag.

Dienstag

Daten zwischen Systemen übertragen

Eine Anfrage wird aus der Mail ins ERP getippt, von dort in eine Excel-Liste und später in eine Präsentation. Dreimal dieselben Angaben, dreimal die Möglichkeit, sich zu vertippen.

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Ein Zahlendreher fällt frühestens in der Arbeitsvorbereitung auf.

Mittwoch

Auftragsbestätigungen im Einkauf

Der Einkauf bekommt Auftragsbestätigungen als PDF. Verglichen wird stichprobenartig, weil für alle die Zeit fehlt.

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Ein um zwei Wochen verschobener Liefertermin fällt deshalb erst auf, wenn das Teil in der Montage fehlt.

Donnerstag

Die Bewerbung im Postfach

Eine gute Bewerbung liegt seit elf Tagen im Postfach. Niemand war zuständig, eine Eingangsbestätigung ist nie rausgegangen.

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Auf Nachfrage antwortet der Bewerber, dass er sich anders entschieden hat. Die Stelle bleibt offen.

Freitag

Wo steht mein Auftrag?

Ein Kunde fragt nach dem Liefertermin. Der Vertrieb fragt bei der Arbeitsvorbereitung, die bei der Fertigung. Drei Leute sehen nach, das dauert eine Stunde, und nächste Woche fragt derselbe Kunde wieder.

Kennst du das?

Drei Sätze aus fast jedem Betrieb

Eine Anfrage wird dreimal abgetippt, eine gute Bewerbung liegt zwei Wochen, und für einen Liefertermin müssen drei Leute nachsehen. Das ist alles Arbeit zwischen den Systemen.

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Jeder dieser Vorgänge folgt einer festen Regel. Und was einer festen Regel folgt, muss kein Mensch erledigen.

  • Eine Anfrage wird aus der Mail ins ERP getippt, aus dem ERP in eine Tabelle, aus der Tabelle in eine Präsentation.
  • Eine gute Bewerbung liegt zwei Wochen im Postfach, weil niemand zuständig war. Der Bewerber hat längst zugesagt, anderswo.
  • Der Kunde fragt nach dem Liefertermin, und drei Leute müssen nachsehen, bevor jemand antworten kann.
Konkret

Vorher und nachher

Fünf Übergaben zwischen Postfach, ERP und Fachabteilung. Du siehst, wie jede heute läuft und wie ein Ablauf dafür sorgt, dass Daten nur einmal erfasst werden.

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Die Handgriffe, die in diesen Betrieben tatsächlich anfallen. Einmal so, wie sie heute laufen, und einmal mit Ablauf.

Daten wandern von selbst

Heute

Dieselben Angaben werden zwei- oder dreimal erfasst, jedes Mal mit der Möglichkeit, sich zu vertippen.

Danach

Ein Ablauf überträgt sie zwischen den Systemen. Erfasst wird einmal, an der Quelle.

Bewerbungen mit Rückmeldung

Heute

Eingang unbestätigt, Sichtung verzögert, Absage nie. Der Ruf als Arbeitgeber leidet still.

Danach

Sofortige Eingangsbestätigung, Weiterleitung an die Fachabteilung, Erinnerung an die Verantwortlichen nach drei Tagen.

Fristen und Statusmeldungen

Heute

Prüftermine, Zertifikate und Lieferzusagen stehen in Köpfen und Kalendern einzelner Personen.

Danach

Der Ablauf meldet sich rechtzeitig, bei den Zuständigen, mit dem passenden Vorgang im Anhang.

Unterlagen auslesen

Heute

Lieferscheine und Bestellungen kommen als PDF und werden von Hand abgetippt.

Danach

Die Angaben werden ausgelesen und zur Prüfung vorgelegt. Bestätigt wird von einem Menschen.

Anfragen einordnen

Heute

Das Sammelpostfach mischt Angebotsanfragen, Reklamationen und Werbung.

Danach

Eingehende Nachrichten werden sortiert und der richtigen Stelle zugewiesen, mit Vorschlag für die Antwort.

Ablauf ansehen

So landet eine Anfrage einmal im System

Hier läuft eine Kundenanfrage durch den Ablauf: Sie kommt ins Postfach, die Angaben werden ausgelesen, der Kunde bekommt eine Bestätigung, und der Vorgang liegt mit einem Vorschlag für den Rückruf beim Vertrieb. Du siehst, welche Schritte die Prozessautomatisierung in der Industrie übernimmt und wo ein Mensch freigibt.

Typische Abläufe

Angebotsanfragen automatisieren und drei weitere Abläufe

Kundenanfrage ins ERP, Auftragsbestätigung prüfen, Bewerbungen beantworten, Fristen melden. Kalkulation, Personalauswahl und alles mit Kostenfolge bleibt bei deinen Leuten.

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Jeder Ablauf hat einen Auslöser, feste Schritte und ein Ergebnis. Und eine Stelle, an der du entscheidest.

Ablauf 1

Kundenanfrage ins ERP

Die Anfrage kommt einmal an und soll auch nur einmal erfasst werden.

  • Auslöser: Eine Anfrage mit Zeichnung oder Stückliste kommt ins Sammelpostfach.
  • Was passiert: Der Ablauf erkennt Kunde, Teile und Mengen, legt einen Vorgang an und hängt die Dateien an. Die zuständige Person bekommt eine Meldung.
  • Ergebnis: Die Anfrage steht einmal im System, mit allen Unterlagen. Niemand tippt sie ein zweites Mal ab.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch. Er hängt daran, wie gut sich dein ERP ansprechen lässt. Bei dir bleibt ein halber Tag mit der IT für Zugänge, Rechte und die Freigabe der Felder.
  • Was es bringt: Angebotsanfragen automatisieren heißt hier: Die Anfrage steht einmal im System statt dreimal, und der Vertrieb sieht sie am selben Tag. Was der vermiedene Zahlendreher wert ist, weißt du aus eurem letzten Fall.
  • Wo die Grenze liegt: Technische Klärung, Kalkulation und der Preis bleiben beim Vertrieb. Der Ablauf legt den Vorgang an, mehr nicht.
  • Du entscheidest: Kalkulation und Angebot macht weiterhin dein Vertrieb.
Ablauf 2

Auftragsbestätigung des Lieferanten prüfen

Abweichungen bei Preis oder Termin fallen sonst oft erst beim Wareneingang auf.

  • Auslöser: Ein Lieferant schickt eine Auftragsbestätigung als PDF.
  • Was passiert: Positionen, Preise und Termine werden ausgelesen und mit der eigenen Bestellung verglichen.
  • Ergebnis: Abweichungen fallen sofort auf und landen beim Einkauf, mit beiden Dokumenten nebeneinander.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch. Der Ablauf liest PDF-Dateien aus, und jeder Lieferant baut sie anders. Rechne mit einer Einlaufzeit, in der der Einkauf jede Prüfung nachsieht.
  • Was es bringt: Abweichungen fallen am Tag der Bestätigung auf statt am Tag des Wareneingangs. Der Unterschied ist nicht die gesparte Minute, sondern die Wochen dazwischen.
  • Wo die Grenze liegt: Der Ablauf verhandelt nicht und storniert nicht. Er legt beide Dokumente nebeneinander und sagt, wo sie auseinandergehen.
  • Du entscheidest: Eine Person bestätigt die Übernahme ins ERP.
Ablauf 3

Bewerbung mit schneller Rückmeldung

Gute Fachkräfte haben mehrere Angebote. Wer zwei Wochen schweigt, verliert sie.

  • Auslöser: Eine Bewerbung kommt per Mail oder über das Formular der Karriereseite.
  • Was passiert: Der Bewerber bekommt sofort eine Eingangsbestätigung. Die Unterlagen gehen an die Fachabteilung, nach drei Tagen ohne Rückmeldung kommt eine Erinnerung.
  • Ergebnis: Bewerber hören schnell von dir, und keine Bewerbung bleibt ohne Zuständigen liegen.
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  • Was es kostet: Der einfachste der vier, im Rahmen von Automatisierung ab 2.500 Euro. Bei dir bleiben der Bestätigungstext, die Zuständigen je Bereich und die Frist für die Erinnerung.
  • Was es bringt: Bewerbungen vorsortieren heißt hier zuordnen und weiterleiten, nicht aussieben. Der Bewerber hört in Minuten von dir statt nach elf Tagen. Was eine offene Stelle kostet, wisst ihr selbst am besten.
  • Wo die Grenze liegt: Keine automatische Absage, keine Bewertung nach Stichworten, keine KI, die Lebensläufe in eine Reihenfolge bringt. Das wäre rechtlich heikel und fachlich schlecht.
  • Du entscheidest: Die Auswahl trifft ein Mensch. Es gibt keine automatische Absage nach Stichworten.
Ablauf 4

Fristen und Prüftermine

Zertifikate, Prüfungen und Lieferzusagen haben Fristen, die an einzelnen Kalendern hängen.

  • Auslöser: Ein Zertifikat, eine Prüfung oder eine Lieferzusage läuft in vier Wochen ab.
  • Was passiert: Die zuständige Person bekommt eine Meldung mit dem Vorgang. Ohne Reaktion geht eine Woche später eine zweite an die Vertretung.
  • Ergebnis: Fristen hängen nicht mehr am Urlaub oder an der Erinnerung einzelner Leute.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch, meist am unteren Rand. Der Aufwand steckt im Zusammentragen: welche Fristen es gibt und wer zuständig ist. Diese Liste musst du beisteuern.
  • Was es bringt: Fristen hängen nicht mehr am Urlaub einzelner Leute. Der Nutzen zeigt sich in dem einen Fall, der nicht eintritt: das abgelaufene Zertifikat beim Audit.
  • Wo die Grenze liegt: Der Ablauf erinnert, er handelt nicht. Was bei der Frist zu tun ist, entscheidet die Fachabteilung.
  • Du entscheidest: Was bei der Frist zu tun ist, entscheidet die Fachabteilung.
Systeme

Welche Systeme in der Industrie üblich sind

ERP, gemeinsames Postfach, Dateiablage und die Excel-Listen daneben bleiben. Welchen Weg dein ERP für den Austausch bietet, prüfe ich vor dem Angebot mit deiner IT.

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Im Mittelstand steht meist ein ERP im Zentrum, dazu eine Office-Umgebung mit gemeinsamem Postfach und Dateiablage, oft ein Dokumentenmanagement und in der Konstruktion ein CAD- oder PDM-System. Bewerbungen laufen über ein Bewerberportal oder einfach per Mail. Und fast überall gibt es Excel-Listen, die mehr wissen als das ERP.

Welche Wege ein ERP bietet, ist sehr unterschiedlich: Schnittstelle, Datenbankzugriff, Import über Dateien oder ein festes Austauschverzeichnis. Ich prüfe das vor dem Angebot, gemeinsam mit deiner IT. Ich bin an keinen Hersteller gebunden. CAD, PDM und Steuerungen fasse ich nicht an.

  • ERP mit Schnittstelle oder Dateiimport
  • Gemeinsames Postfach und Dateiablage
  • Excel-Listen, die abgelöst oder befüllt werden
  • Bewerberportal oder Bewerbungspostfach
  • Dokumentenmanagement für Lieferscheine und Zertifikate
Selbst rechnen

Rechne es mit deinen Zahlen nach

Die Beispielrechnung darunter arbeitet mit Annahmen. Hier trägst du ein, wie viele Kundenanfragen pro Woche bei euch eingehen, wie viele Minuten Erfassen und Übertragen je Anfrage kosten und welchen Stundensatz ihr im Büro ansetzt. So rechnest du Prozessautomatisierung in der Industrie mit euren eigenen Zahlen durch, die Formel steht offen daneben.

Annahmen

Womit die Rechnung rechnet

Ein Zulieferer mit rund achtzig Leuten, sechzig Kundenanfragen im Monat und zwölf Minuten Erfassung je Anfrage. Gerechnet wird nur ein Weg, vom Postfach bis in die Vertriebsliste.

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In der Industrie rechnet sich Automatisierung oft weniger über eingesparte Stunden als über vermiedene Fehler. Trotzdem lohnt es sich, den Teil auszurechnen, der sich ausrechnen lässt. Die folgende Rechnung ist ein Beispiel. Alle Annahmen stehen einzeln darunter, damit du sie durch deine eigenen ersetzen kannst.

Angenommen ist ein Zulieferer mit rund achtzig Beschäftigten, einem gesetzten ERP und einem gemeinsamen Postfach für Anfragen. Die Rechnung betrachtet nur einen einzigen Weg, nämlich den einer Kundenanfrage vom Postfach bis in die Vertriebsliste.

  • Annahme: sechzig Kundenanfragen im Monat.
  • Annahme: acht Minuten Erfassung im ERP je Anfrage.
  • Annahme: vier Minuten je Anfrage für das Übertragen in die Vertriebsliste.
  • Annahme: die Hälfte dieser Zeit entfällt, wenn ein Ablauf die Daten überträgt.
  • Annahme: bei einem von hundert Vorgängen ein Übertragungsfehler, je drei Stunden Klärung.
  • Annahme: zwei Stunden im Monat für die Frage, wo ein Auftrag gerade steht.
  • Annahme: innerer Stundensatz im Büro 45 Euro. Setz hier deinen eigenen ein.
Beispielrechnung

Rechnet sich das?

Unter diesen Annahmen kostet dieser eine Weg rund 495 Euro im Monat. Ein erster Ablauf ab 2.500 Euro hätte sich nach fünf bis sechs Monaten getragen.

  • Größter Posten: 6 Stunden Erfassung, die entfallen
  • Nicht eingerechnet: verlorene Bewerber und verpasste Fristen
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Mit diesen Annahmen sieht der Monat so aus. Jede Zeile lässt sich an deinem eigenen Postfach nachzählen:

Zusammen sind das unter diesen Annahmen rund 495 Euro im Monat, und zwar für einen einzigen Weg im Betrieb. Ein erster Ablauf ab 2.500 Euro hätte sich damit nach etwa fünf bis sechs Monaten getragen. Das ist keine zugesicherte Einsparung, sondern eine Rechnung mit den Zahlen von oben.

Was in dieser Rechnung fehlt, ist der teuerste Teil: die Bewerbung, die zwei Wochen lag, während der Bewerber woanders unterschrieben hat, und die Frist, die niemand gemeldet hat. Diese Kosten stehen in keiner Auswertung. Im Analysegespräch schauen wir gemeinsam, welcher dieser Fälle bei dir am teuersten ist.

  • Erfassung: 60 mal 12 Minuten sind 720 Minuten, also 12 Stunden im Monat.
  • Davon entfällt die Hälfte: 6 Stunden. Mit 45 Euro angesetzt sind das 270 Euro.
  • Übertragungsfehler: rund ein Fall im Monat, 3 Stunden Klärung, also etwa 135 Euro.
  • Statusanfragen: 2 Stunden im Monat, also etwa 90 Euro.
Der erste Schritt

Geschäftsprozesse automatisieren: womit du anfängst

Mit dem Weg einer einzigen Information, meist der Kundenanfrage vom Postfach ins ERP. Die Abstimmung mit deiner IT kommt an den Anfang und steht danach im Angebot.

  • Betrieb auf eurer Infrastruktur, Zugänge bei euch
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Nicht mit dem größten Projekt, sondern mit dem Weg, den eine einzige Information bei dir nimmt. In vielen Betrieben ist das die Kundenanfrage vom Postfach ins ERP. Sie kommt oft genug vor, ist klar geregelt und du merkst schnell, ob der Ablauf trägt.

An den Anfang gehört die Abstimmung mit deiner IT, nicht ans Ende. Welche Server, welche Konten, welche Rechte, welche Verbindungen nach außen: Das wird geklärt, bevor etwas gebaut wird, und steht danach im schriftlichen Angebot. n8n läuft dabei in der Regel auf eurer eigenen Infrastruktur.

Davor steht ein Analysegespräch von 15 bis 20 Minuten per Google Meet. Kostenlos, ohne Vorbereitung. Wenn dabei herauskommt, dass dein ERP den Weg schon selbst kann, sage ich dir das, statt etwas danebenzubauen.

  • Einen Informationsweg zuerst, nicht den ganzen Betrieb.
  • IT-Abstimmung am Anfang, schriftlich festgehalten.
  • Betrieb auf eurer Infrastruktur, Zugänge bei euch.
  • Jeder Lauf protokolliert und jederzeit abschaltbar.
Datenschutz

Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse

Zeichnungen, Preise und Kundenlisten sind Geschäftsgeheimnisse. Deshalb läuft n8n in deinem Netz oder bei einem Anbieter in Deutschland, und Bewerberdaten sehen nur die Zuständigen.

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In der Industrie geht es nicht nur um personenbezogene Daten. Zeichnungen, Preise und Kundenlisten sind Geschäftsgeheimnisse. Deshalb läuft n8n bei solchen Abläufen auf einem Server, den du kontrollierst, in deinem Netz oder bei einem Anbieter in Deutschland.

Bewerberdaten behandle ich gesondert: Zugriff nur für die Zuständigen, Löschung nach Abschluss des Verfahrens. Wo ein Sprachmodell eingesetzt wird, lege ich vorher schriftlich fest, welche Daten es sehen darf. Oft reicht eine feste Regel ganz ohne KI.

  • Betrieb im eigenen Netz oder bei einem deutschen Anbieter
  • Rechte und Zugänge nach Vorgabe deiner IT
  • Jeder Lauf protokolliert und nachvollziehbar
  • Kein Sprachmodell ohne schriftliche Festlegung
Ehrlich gesagt

Was ich nicht automatisiere

Steuerungen, Anlagen und Freigaben mit Kostenfolge fasse ich nicht an. Automatisiert wird die Büroarbeit rund um die Fertigung, die Produktion bleibt, wie sie ist.

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Kein Zugriff auf Steuerungen, keine Eingriffe in Anlagen, keine automatischen Freigaben mit Kostenfolge. Automatisiert wird die Büro- und Informationsarbeit rundherum. Die Produktion selbst bleibt, wie sie ist.

Und grundsätzlich gilt: Jeder Ablauf hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt, bevor etwas den Betrieb verlässt.

  • Steuerungen und Anlagen in der Fertigung
  • Freigaben mit Kostenfolge
  • Kalkulation und Preisfindung
  • Personalentscheidungen
So läuft es ab

In drei Schritten zum System, das für dich arbeitet

  1. Schritt 1 · 15 bis 20 Min.

    Analysegespräch per Google Meet

    Wir schauen gemeinsam auf deinen Ablauf und klären in 15 bis 20 Minuten online, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kostenlos, ohne Vorbereitung.

  2. Schritt 2 · 1 bis 3 Wochen

    Konzeption & Entwicklung

    Du bekommst schriftlich, was ich baue, was nicht und was es kostet. Dann setze ich um und teste mit deinen echten Fällen.

  3. Schritt 3 · Laufend

    Inbetriebnahme & Entlastung

    Das System läuft, du bekommst eine kurze Einweisung per Video. Wenn etwas hakt, bin ich dein Ansprechpartner.

Wo entsteht bei dir Doppelarbeit?

Beschreib den Weg, den eine Information bei dir nimmt. Du bekommst eine Einschätzung, an welcher Stelle sich das Schließen der Lücke zuerst lohnt.

Schritt 1 von 4

Worum geht es?

Fragen und Antworten

Was Betriebe vorher wissen wollen

Müssen wir dafür unser ERP wechseln?

Nein, und das ist ausdrücklich nicht das Ziel. Automatisiert werden die Wege zwischen den Systemen: vom Postfach ins ERP, vom ERP in die Liste, von der Liste zur zuständigen Person. Ein ERP-Wechsel ist ein Projekt über Monate mit hohem Risiko. Ein Ablauf, der zwei vorhandene Systeme verbindet, steht in wenigen Wochen und lässt sich jederzeit wieder abschalten.

Wie ist das mit dem Datenschutz und mit KI?

Bei personenbezogenen oder vertraulichen Daten läuft die Automatisierung auf einem Server, den du kontrollierst, mit n8n statt bei einem Anbieter außerhalb der EU. Wo ein Sprachmodell eingesetzt wird, etwa zum Auslesen von Lieferscheinen, lege ich vorher schriftlich fest, welche Daten es zu sehen bekommt und wo es läuft. Häufig braucht es gar keines, weil eine feste Regel reicht.

Was kostet Prozessautomatisierung für einen Industriebetrieb?

Automatisierung gibt es ab 2.500 Euro. Der Festpreis hängt daran, wie viele Systeme beteiligt sind und wie gut sie sich ansprechen lassen. Ein ERP mit sauberer Schnittstelle ist einfacher als eines, das nur Dateien austauscht. Den Festpreis für deinen Fall bekommst du nach dem Analysegespräch schriftlich, vor jeder Beauftragung. Betreuung danach ist buchbar, aber keine Bedingung.

Wer betreut das, wenn etwas nicht läuft?

Du bekommst die Zugänge und siehst den Aufbau jedes Ablaufs. Betreuung ist buchbar, aber du bist nicht darauf angewiesen. Bei n8n auf deinem eigenen Server kann deine IT jederzeit selbst hineinschauen, einen Ablauf anhalten oder ändern. Jeder Lauf wird protokolliert. Scheitert ein Schritt, geht eine Meldung an eine feste Person, statt dass Daten still verloren gehen.

Greift die Automatisierung in unsere Fertigung ein?

Nein. Ich greife nicht auf Steuerungen zu, verändere keine Anlagenparameter und löse keine Freigaben mit Kostenfolge aus. Automatisiert wird die Büro- und Informationsarbeit rund um die Fertigung: Anfragen, Bestellungen, Unterlagen, Fristen, Bewerbungen. Wenn Daten aus der Fertigung gebraucht werden, etwa ein Auftragsstatus, lese ich sie nur aus einem System, das sie ohnehin bereitstellt.

Unsere IT hat strenge Sicherheitsvorgaben. Passt das zusammen?

Meistens gut, weil n8n auf eurer eigenen Infrastruktur laufen kann. Ich richte mich nach den Vorgaben deiner IT: welche Server, welche Konten, welche Rechte, welche Verbindungen nach außen. Jeder Ablauf bekommt nur die Rechte, die er braucht. Die Abstimmung mit der IT gehört an den Anfang des Projekts, nicht ans Ende. Was dabei festgelegt wird, steht im schriftlichen Angebot.

Arbeitest du auch für größere Unternehmen außerhalb der Region?

Der Schwerpunkt liegt bei mittelständischen Betrieben zwischen Stuttgart, Backnang und Schwäbisch Hall. Projekte außerhalb sind möglich, solange die Zusammenarbeit überwiegend digital laufen kann. Das Analysegespräch dauert 15 bis 20 Minuten per Google Meet. Abstimmungen mit Fachabteilung und IT laufen ebenfalls per Video, und der Zugriff auf eure Systeme erfolgt über die Wege, die deine IT freigibt.

Passt dazu

Wenn du weiterlesen willst

Braucht ein Ablauf eine Oberfläche, etwa ein Lieferantenportal, oder sollen Anfragen in einer Vertriebsliste landen? Dafür gibt es eigene Seiten.

Anfragen im Vertrieb

Wenn Angebotsanfragen nicht im Sammelpostfach enden sollen, sondern in einer sauberen Vertriebsliste.

Lieber direkt fragen

Telefon, Postfach und Formular an einer Stelle. Ich antworte selbst.

In deiner Nähe

Automatisierung Industrie in der Region

Mein Schwerpunkt sind mittelständische Betriebe zwischen Stuttgart, Schwäbisch Hall und Backnang. Abstimmungen mit Fachabteilung und IT laufen per Video, das Erstgespräch per Google Meet.

Genauer erklärtWeniger anzeigen

Die Zusammenarbeit läuft online, das Analysegespräch dauert 15 bis 20 Minuten per Google Meet. Trotzdem hilft es, wenn jemand die Betriebe in der Gegend kennt.

Stuttgart und Region

Maschinenbau und Zulieferer im Großraum Stuttgart, meist mit gesetztem ERP und eigener IT-Abteilung.

Anderer Betrieb?

Automatisierung für andere Branchen

Dein Betrieb gehört nicht zu Industrie? Für die anderen Branchen gibt es eigene Seiten, jede mit den Abläufen, die dort wirklich anfallen.

Automatisierung Handwerk

KI-Automatisierung Handwerk

Automatisierung Autohaus & Werkstatt

Automatisierung Kfz-Werkstatt

Automatisierung Dienstleister

Büroautomatisierung für Dienstleister