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Büroautomatisierung für Dienstleister

Büroautomatisierung für Dienstleister, Kanzleien und Praxen

Wer nach Stunden abrechnet, merkt jede Stunde Verwaltung doppelt. Sie kostet Zeit und lässt sich nicht abrechnen. Terminabstimmung, Unterlagen einsammeln, Rechnungen schreiben, offenen Posten nachgehen: Nichts davon braucht deine Erfahrung.

15 bis 20 Min. per Google MeetAutomatisierung ab 2.500 Euro
Workflow: DienstleisterLäuft 24/7
TermineTermine ohne Abstimmung
NeueNeue Kunden aufnehmen
RechnungRechnung am Tag des Abschlusses
OffeneOffene Posten im Blick
n8nMakeMit deinen vorhandenen Programmen.
  • Ein AnsprechpartnerIch setze jedes Projekt selbst um
  • FestpreisSteht nach dem Analysegespräch fest
  • Betreuung freiwilligKein Wartungsvertrag als Bedingung
  • Du gibst freiNichts verlässt ungeprüft den Betrieb
  • Online per Google Meet15 bis 20 Minuten, ohne Anfahrt
Worum es geht

Büroautomatisierung heißt mehr Zeit für bezahlte Arbeit

Termine abstimmen, Unterlagen anfordern, Rechnungen schreiben: Diese Stunden kannst du niemandem berechnen. Büroautomatisierung nimmt dir diese Handgriffe ab, damit mehr Zeit in bezahlte Arbeit geht.

  • Für Kanzlei, Praxis, Ingenieurbüro oder Agentur
  • Kalender, Postfach und Rechnungsprogramm bleiben
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Büroautomatisierung klingt nach großem Projekt. In einem kleinen Dienstleistungsbetrieb sind es meistens eine Handvoll Abläufe, die jede Woche gleich laufen. Ein Termin wird abgestimmt, ein neuer Kunde muss Unterlagen schicken, eine Rechnung geht raus, eine Zahlung bleibt aus. Jeder dieser Schritte folgt einer klaren Regel.

Das gilt für Steuerberatung und Rechtsanwaltskanzlei genauso wie für Ingenieurbüro, Versicherungsmakler, Physiotherapie oder Agentur. Der fachliche Teil unterscheidet sich stark. Die Verwaltung drumherum ähnelt sich erstaunlich. Deshalb lassen sich viele Abläufe mit wenig Aufwand an deinen Betrieb anpassen.

Ich baue sie mit n8n oder Make und binde deinen Kalender, dein Postfach und dein Rechnungsprogramm an. Die Terminbuchung dieser Website läuft nach demselben Prinzip: freie Zeit wählen, Link zum Google Meet bekommen, am Vortag erinnert werden.

Eine Woche im Büro

Die Arbeitswoche in Kanzlei, Praxis und Büro

Vierzig Minuten Mails für drei Termine, fehlende Unterlagen, zwei Ausfälle am Mittwoch und Rechnungen erst am Monatsende. Am Freitag siehst du, wie wenig davon abrechenbar war.

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Wer nach Stunden abrechnet, sieht am Ende der Woche genau, wie viel davon abrechenbar war. Diese Woche ist zusammengesetzt aus dem, was mir Kanzleien, Ingenieurbüros und Praxen im Analysegespräch beschreiben.

Montag

Terminabstimmung per Mail

Drei Mandanten wollen einen Termin. Jeder braucht zwei bis drei Nachrichten, bis eine Uhrzeit steht, und jede reißt dich aus etwas heraus, das Konzentration braucht.

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Für drei Gespräche gehen so leicht vierzig Minuten Abstimmung drauf.

Dienstag

Die fehlenden Unterlagen

Zwei neue Mandate sind angelegt, bei beiden fehlen Unterlagen. Die Liste ist jedes Mal dieselbe und wird trotzdem neu in eine Mail geschrieben.

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Erinnert wird von Hand, meist wenn jemand merkt, dass er nicht anfangen kann.

Mittwoch

Termine automatisch vergeben, theoretisch

Mittwoch ist der Tag mit den meisten Ausfällen. Zwei Mandanten erscheinen nicht, ein dritter sagt eine halbe Stunde vorher ab.

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Die Zeit ist nicht mehr zu füllen, und niemand hat Zeit, am Vortag anzurufen.

Donnerstag

Anfragen von Freitagabend

Eine Anfrage vom Freitagabend liegt immer noch ohne Antwort da. Der Interessent hat bei zwei Kollegen angefragt, einer davon hat am Samstag geantwortet.

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Damit ist die Sache entschieden, ohne dass über Qualität gesprochen wurde.

Freitag

Rechnungen, irgendwann

Abgerechnet wird gesammelt, meist am Monatsende. Bis dahin liegen erledigte Leistungen wochenlang, danach vergeht noch die Zahlungsfrist.

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Welche Rechnung überfällig ist, weiß niemand genau, weil die Liste unangenehm ist.

Kennst du das?

Drei Sätze aus fast jedem Betrieb

Fünf Mails für einen Termin, mehrfach an dieselben Unterlagen erinnern, am Monatsende einen Abend lang Rechnungen schreiben. Nichts davon braucht deine Erfahrung.

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Jeder dieser Vorgänge folgt einer festen Regel. Und was einer festen Regel folgt, muss kein Mensch erledigen.

  • Fünf E-Mails hin und her für einen Termin, der in zwei Klicks buchbar wäre.
  • Der Auftrag steht, aber die Unterlagen fehlen. Erinnert wird per Mail, von Hand, mehrfach.
  • Am Monatsende ein Abend für Rechnungen, danach Wochen, in denen niemand weiß, was offen ist.
Konkret

Vorher und nachher

Termin, neue Kunden, Rechnung, offene Posten und die Anfrage vom Freitagabend. Für jede Aufgabe steht da, wie sie heute läuft und was danach der Ablauf erledigt.

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Die Handgriffe, die in diesen Betrieben tatsächlich anfallen. Einmal so, wie sie heute laufen, und einmal mit Ablauf.

Termine ohne Abstimmung

Heute

Terminvorschläge per Mail, Rückfrage, neuer Vorschlag. Für ein Gespräch von dreißig Minuten.

Danach

Der Kunde wählt aus deinen freien Zeiten. Der Termin steht im Kalender, inklusive Videolink und Erinnerung.

Neue Kunden aufnehmen

Heute

Jeder neue Auftrag beginnt mit derselben Mail, die dieselben Unterlagen anfordert.

Danach

Ein Ablauf fragt die Angaben strukturiert ab, erinnert bei fehlenden Unterlagen und meldet, wenn alles da ist.

Rechnung am Tag des Abschlusses

Heute

Gesammelt wird bis zum Monatsende. Das Geld kommt entsprechend später.

Danach

Aus den erfassten Leistungen entsteht die Rechnung sofort und geht nach deiner Freigabe raus.

Offene Posten im Blick

Heute

Zahlungsverzug fällt auf, wenn das Konto knapp wird.

Danach

Nach Ablauf der Frist geht eine sachliche Erinnerung raus. Ohne dass jemand eine Liste durchgeht.

Anfragen sofort beantwortet

Heute

Eine Anfrage am Freitagabend bleibt bis Montag unbeantwortet.

Danach

Eingang bestätigt, Terminlink mitgeschickt, Rückruf vorbereitet. Der Interessent bleibt nicht im Ungewissen.

Ablauf ansehen

So steht ein Termin ohne Mail-Pingpong

Hier läuft ein Terminwunsch durch den Ablauf: Der Kalender wird geprüft, der Mandant bekommt freie Zeiten, du bestätigst, und am Vortag kommt die Erinnerung. Du siehst, welche Schritte die Büroautomatisierung übernimmt und wo du selbst entscheidest.

Typische Abläufe

Termine automatisch vergeben und drei weitere Abläufe

Termine vergeben, Unterlagen einsammeln, Rechnung am Tag des Abschlusses, Zahlungserinnerung. Jede Rechnung gibst du frei, Mahnung und schwierige Gespräche bleiben bei dir.

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Jeder Ablauf hat einen Auslöser, feste Schritte und ein Ergebnis. Und eine Stelle, an der du entscheidest.

Ablauf 1

Termin ohne Mail-Pingpong

Ein Beratungstermin sollte nicht fünf Nachrichten brauchen.

  • Auslöser: Ein Interessent oder Kunde möchte einen Termin.
  • Was passiert: Er wählt aus deinen freien Zeiten. Der Termin landet im Kalender, mit Videolink oder Adresse und einer Erinnerung am Vortag.
  • Ergebnis: Kein Hin und Her mehr per Mail. Absagen kommen früh statt gar nicht.
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  • Was es kostet: Der übliche Einstieg, im Rahmen von Automatisierung ab 2.500 Euro, wenn dein Kalender sich anbinden lässt. Bei dir bleiben zwei Stunden für buchbare Zeiten, Puffer und Bestätigungstext.
  • Was es bringt: Termine automatisch vergeben heißt: Die Abstimmung entfällt, und Ausfälle sinken, weil am Vortag erinnert wird. Die Wirkung siehst du in der ersten Woche an deinem Postfach.
  • Wo die Grenze liegt: Erstgespräche mit heiklem Anlass gehören nicht in die freie Buchung. Solche Termine machst du weiterhin selbst aus.
  • Du entscheidest: Du legst fest, welche Zeiten buchbar sind und wie viel Luft dazwischen bleibt.
Ablauf 2

Unterlagen einsammeln

Der Auftrag ist da, die Arbeit kann trotzdem nicht anfangen. Es fehlen Unterlagen.

  • Auslöser: Ein neues Mandat oder ein neuer Auftrag ist angelegt.
  • Was passiert: Der Kunde bekommt eine Liste der nötigen Unterlagen und einen Upload-Link. Fehlt nach einer Woche etwas, kommt eine Erinnerung mit genau den fehlenden Punkten.
  • Ergebnis: Du fängst an, wenn alles da ist, und musst nicht selbst hinterherschreiben.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch. Der Aufwand steckt in den Listen: je Auftragsart eine Aufstellung, was angefordert wird. Die musst du beisteuern, sie kommt aus deinem Fach.
  • Was es bringt: Du fängst an, wenn alles da ist, statt zwischendurch zu merken, dass etwas fehlt. Das Hinterherschreiben übernimmt der Ablauf, gezielt nach den fehlenden Punkten.
  • Wo die Grenze liegt: Ob eine Unterlage inhaltlich taugt, prüfst du. Der Ablauf hakt nur ab, was eingegangen ist.
  • Du entscheidest: Du prüfst die Unterlagen fachlich.
Ablauf 3

Rechnung am Tag des Abschlusses

Je länger eine Rechnung wartet, desto später kommt das Geld.

  • Auslöser: Eine Leistung wird als erledigt markiert.
  • Was passiert: Aus den erfassten Zeiten oder Pauschalen entsteht ein Rechnungsentwurf in deinem Rechnungsprogramm.
  • Ergebnis: Die Rechnung geht raus, solange die Arbeit beim Kunden noch frisch ist.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch. Der Preis hängt daran, ob dein Rechnungsprogramm Entwürfe von außen annimmt. Viele tun das, manche Kanzleiprogramme aus gutem Grund nicht. Das kläre ich vor dem Angebot und nicht danach.
  • Was es bringt: Die Rechnung geht am Tag des Abschlusses raus statt am Monatsende. Das zieht deinen Zahlungseingang im Schnitt zwei bis drei Wochen vor. Kein zusätzlicher Umsatz, aber dein Geld früher.
  • Wo die Grenze liegt: Keine Rechnung verlässt das Haus ohne deine Freigabe. Der Ablauf legt Entwürfe an, mehr nicht.
  • Du entscheidest: Du gibst jede Rechnung frei.
Ablauf 4

Zahlungserinnerung

Offene Posten nachzuhalten ist unangenehm und wird deshalb gern verschoben.

  • Auslöser: Das Zahlungsziel einer Rechnung ist seit sieben Tagen überschritten.
  • Was passiert: Eine sachliche Erinnerung geht raus, mit der Rechnung im Anhang. Bleibt die Zahlung weiter aus, bekommst du eine Meldung.
  • Ergebnis: Offene Posten fallen auf, bevor das Konto knapp wird.
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  • Was es kostet: Festpreis nach dem Analysegespräch, in der Regel der günstigste der vier Abläufe. Voraussetzung ist, dass deine Buchhaltung den Zahlungseingang kennt. Bei dir bleiben der Text der Zahlungserinnerung und die Frist, nach der sie rausgeht.
  • Was es bringt: Eine Zahlungserinnerung automatisch rausgehen zu lassen wirkt vor allem, weil sie tatsächlich rausgeht. Von Hand verschiebt man sie, weil sie unangenehm ist.
  • Wo die Grenze liegt: Mahnung, Mahngebühr und alles danach bleiben bei dir. Bei einem Mandanten, mit dem du lange arbeitest, ist ein Anruf ohnehin besser.
  • Du entscheidest: Mahnung und persönliches Gespräch bleiben bei dir.
Programme

Welche Programme in Kanzlei und Praxis üblich sind

Kanzleisoftware oder Praxisverwaltung, Kalender, Postfach und Rechnungsprogramm bleiben. Ist dein Fachprogramm abgeschottet, läuft der Ablauf davor und daneben.

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Kanzleien arbeiten mit Kanzleisoftware, Praxen mit einer Praxisverwaltung, andere Dienstleister mit einem Rechnungsprogramm und einer Buchhaltung. Dazu kommen fast immer ein Kalender, ein Postfach, ein Videotool und eine Ablage in der Cloud oder auf dem eigenen Server. Manche nutzen schon ein CRM, viele eine Tabelle.

Fachprogramme mit Berufsgeheimnis sind oft bewusst abgeschottet. Dann bleibt der Ablauf davor und daneben: Termin, Unterlagen, Rechnungsversand. Ich bin an keinen Hersteller gebunden und kläre vor dem Angebot, was dein Programm zulässt. Für Angebote mit digitaler Unterschrift gibt es eine eigene Strecke.

  • Kalender mit Online-Terminbuchung
  • Postfach und Kontaktformular
  • Rechnungsprogramm und Buchhaltung
  • Cloud-Ablage oder Server für Unterlagen
  • Kanzleisoftware oder Praxisverwaltung, soweit sie es zulässt
Selbst rechnen

Rechne es mit deinen Zahlen nach

Die Beispielrechnung darunter arbeitet mit Annahmen. Hier gibst du ein, wie viele Termine du pro Woche abstimmst, wie viele Minuten Mails das jedes Mal kostet und was eine Stunde im Sekretariat wert ist. Der Rechner zeigt die Stunden im Monat mit der Formel, und du siehst, ob sich Büroautomatisierung bei dir lohnt.

Annahmen

Womit die Rechnung rechnet

Ein Büro mit drei Berufsträgern und einer Kraft im Sekretariat, vierzig Termine und drei Ausfälle im Monat. Gerechnet wird mit 35 und 130 Euro, setz deine eigenen Sätze ein.

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Bei Dienstleistern ist die Rechnung besonders unmittelbar, weil jede Verwaltungsstunde eine nicht abgerechnete Stunde ist. Die folgende Rechnung ist trotzdem ein Beispiel und beschreibt keinen echten Mandanten. Alle Annahmen stehen einzeln darunter, damit du sie durch deine eigenen ersetzen kannst.

Angenommen ist ein Büro mit drei Berufsträgern und einer Kraft im Sekretariat. Ob Kanzlei, Ingenieurbüro oder Praxis, ändert am Aufbau der Rechnung wenig. Es ändert nur die beiden Stundensätze.

  • Annahme: vierzig Termine im Monat.
  • Annahme: zwölf Minuten Abstimmung je Termin, über mehrere Nachrichten verteilt.
  • Annahme: drei Terminausfälle im Monat, je fünfundvierzig Minuten geplante Zeit.
  • Annahme: zwei Stunden im Monat für das Anfordern und Anmahnen von Unterlagen.
  • Annahme: Stundensatz im Sekretariat 35 Euro. Setz hier deinen eigenen ein.
  • Annahme: abrechenbarer Stundensatz 130 Euro. Setz hier deinen eigenen ein.
Beispielrechnung

Rechnet sich das?

Unter diesen Annahmen kommen rund 573 Euro im Monat zusammen, aus Abstimmung, Unterlagen und Ausfällen. Ein erster Ablauf ab 2.500 Euro hätte sich nach vier bis fünf Monaten getragen.

  • Ausfälle wiegen schwer: 2,25 Stunden zu 130 Euro
  • Nicht eingerechnet: Geld, das zwei bis drei Wochen früher kommt
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Mit diesen Annahmen sieht der Monat so aus. Jede Zeile kannst du an deinem eigenen Kalender nachzählen:

Zusammen sind das unter diesen Annahmen rund 573 Euro im Monat. Ein erster Ablauf ab 2.500 Euro hätte sich damit nach etwa vier bis fünf Monaten getragen, sofern die Ausfälle tatsächlich zurückgehen. Das ist eine Rechnung mit den Zahlen von oben, keine zugesicherte Einsparung.

Nicht eingerechnet ist der Zahlungseingang. Wenn die Rechnung am Tag des Abschlusses rausgeht statt am Monatsende, kommt dasselbe Geld im Schnitt zwei bis drei Wochen früher. Das ist kein Gewinn, aber es ist Liquidität. Wenn die Rechnung bei dir nicht aufgeht, sage ich das im Analysegespräch und nicht erst danach.

  • Terminabstimmung: 40 mal 12 Minuten sind 480 Minuten, also 8 Stunden im Monat.
  • Davon bleiben bei einer Onlinebuchung rund 2 Stunden übrig, 6 Stunden entfallen.
  • Unterlagen anfordern und erinnern: 2 Stunden. Zusammen 8 Stunden mal 35 Euro sind 280 Euro.
  • Terminausfälle: 3 mal 45 Minuten sind 2,25 Stunden mal 130 Euro, also rund 293 Euro.
Der erste Schritt

Kanzlei digitalisieren: womit du anfängst

Mit der Terminbuchung. Sie berührt keine Akte, steht in ein bis zwei Wochen, und die Wirkung siehst du in der ersten Woche an deinem Postfach.

  • Den Ablauf kennst du schon: So buchst du das Gespräch mit mir
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Mit der Terminbuchung. Sie berührt keine vertraulichen Inhalte, ist in ein bis zwei Wochen gebaut und du siehst die Wirkung in der ersten Woche an deinem Postfach. Danach entscheidest du mit echten Erfahrungen, ob Unterlagen, Rechnung und Zahlungserinnerung dazukommen.

Bei Berufsgeheimnis und Gesundheitsdaten gehört die Frage nach vorne, was ein Ablauf überhaupt sehen darf. Für einen Termin reichen Name, Kontakt und Uhrzeit. Akteninhalte, Diagnosen und Mandantendaten bleiben in deinem Fachprogramm, und was deine Kammer verlangt, bestimmt den Aufbau.

Am Anfang steht ein Analysegespräch von 15 bis 20 Minuten per Google Meet. Kostenlos, ohne Vorbereitung. Dieselbe Terminbuchung, über die du das Gespräch ausmachst, ist im Kern der Ablauf, um den es hier geht. Du siehst ihn also, bevor du dich entscheidest.

  • Terminbuchung zuerst, sie berührt keine Akte.
  • Ein bis zwei Wochen bis zum ersten Lauf.
  • Rahmen für Berufsgeheimnis vorher schriftlich klären.
  • Kein Sprachmodell an vertraulichen Inhalten.
Datenschutz

Datenschutz und Berufsgeheimnis

Berufsgeheimnis und Gesundheitsdaten verlangen einen engen Rahmen. Für einen Termin reichen Name, Kontakt und Uhrzeit, Akteninhalte und Diagnosen bleiben in deinem Fachprogramm.

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Kanzleien, Steuerberater und Praxen unterliegen dem Berufsgeheimnis. Gesundheitsdaten gehören zu den besonders geschützten Daten der DSGVO. Das schließt Automatisierung nicht aus, verlangt aber einen engen Rahmen.

Der Ablauf läuft dann auf einem Server, den du kontrollierst, und sieht nur, was er für seinen Schritt braucht. Für einen Termin reichen Name, Kontakt und Uhrzeit. Diagnosen, Aktennotizen und Mandanteninhalte bleiben in deinem Fachprogramm. Kein Sprachmodell bekommt vertrauliche Inhalte zu sehen, solange das nicht ausdrücklich vereinbart und abgesichert ist. Was deine Kammer verlangt, bestimmt den Aufbau.

  • Server in Deutschland unter deiner Kontrolle
  • Termin- und Kontaktdaten statt Akteninhalt
  • Upload über eine verschlüsselte Verbindung
  • Vertrag zur Auftragsverarbeitung, wo nötig
Ehrlich gesagt

Was ich nicht automatisiere

Beratung, fachliche Beurteilung und jedes Gespräch, in dem es unangenehm wird, bleiben bei dir. Eine Mahnung, die persönlich sein muss, schreibst du weiter selbst.

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Nicht automatisiert wird die eigentliche Beratung, die fachliche Beurteilung und jede Kommunikation, in der es unangenehm wird. Eine Mahnung, die persönlich sein muss, schreibt weiterhin ein Mensch.

Und grundsätzlich gilt: Jeder Ablauf hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt, bevor etwas den Betrieb verlässt.

  • Beratung und fachliche Beurteilung
  • Schwierige Gespräche mit Kunden
  • Mahnungen, die persönlich sein müssen
  • Freigabe jeder Rechnung
So läuft es ab

In drei Schritten zum System, das für dich arbeitet

  1. Schritt 1 · 15 bis 20 Min.

    Analysegespräch per Google Meet

    Wir schauen gemeinsam auf deinen Ablauf und klären in 15 bis 20 Minuten online, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kostenlos, ohne Vorbereitung.

  2. Schritt 2 · 1 bis 3 Wochen

    Konzeption & Entwicklung

    Du bekommst schriftlich, was ich baue, was nicht und was es kostet. Dann setze ich um und teste mit deinen echten Fällen.

  3. Schritt 3 · Laufend

    Inbetriebnahme & Entlastung

    Das System läuft, du bekommst eine kurze Einweisung per Video. Wenn etwas hakt, bin ich dein Ansprechpartner.

Was hält dich von der bezahlten Arbeit ab?

Zwei Sätze reichen. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, welcher Ablauf sich zuerst lohnt und was er kostet.

Schritt 1 von 4

Worum geht es?

Fragen und Antworten

Was Betriebe vorher wissen wollen

Wir arbeiten mit vertraulichen Mandantendaten. Geht das überhaupt?

Ja, mit einem engen Rahmen. Die Automatisierung läuft dann auf einem Server, den du kontrollierst, und verarbeitet nur, was der Ablauf wirklich braucht, meist Name, Kontakt und Termin. Kein Sprachmodell bekommt Mandantendaten zu sehen, solange das nicht ausdrücklich vereinbart und abgesichert ist. Bei berufsrechtlichen Vorgaben richte ich mich nach dem, was deine Kammer verlangt. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Wirkt das nicht unpersönlich?

Nicht, wenn es richtig gemacht ist. Unpersönlich ist eine Anfrage, die drei Tage unbeantwortet bleibt. Eine sofortige Bestätigung mit Namen und ein Termin, den der Kunde selbst wählt, wirken aufmerksam. Die Texte schreiben wir gemeinsam, in deiner Sprache und in der Anrede, die zu deinen Kunden passt. Heikle Gespräche und schlechte Nachrichten überbringst du weiterhin selbst.

Was kostet Büroautomatisierung?

Automatisierung gibt es ab 2.500 Euro. Darin stecken Aufnahme, Aufbau, Test mit echten Fällen und Übergabe. Den Festpreis für deinen Fall bekommst du nach dem Analysegespräch schriftlich, bevor du etwas beauftragst. Betreuung danach ist möglich, ohne Mindestlaufzeit. Ob sich das lohnt, kannst du selbst gut abschätzen: Setz die Stunden, die heute in die Verwaltung gehen, mit deinem Stundensatz an.

Wir sind nur zu zweit. Lohnt sich das überhaupt?

Oft gerade dann, weil es keine Bürokraft gibt, an die sich etwas abgeben ließe. Bei kleinen Teams fange ich bewusst klein an: ein Ablauf, der eine konkrete Aufgabe abnimmt, etwa die Terminabstimmung oder die Zahlungserinnerung. Läuft der zuverlässig, kann der nächste dazukommen. Wenn sich das bei deiner Größe nicht trägt, sage ich es dir im Analysegespräch.

Funktioniert das mit unserer Kanzlei- oder Praxissoftware?

Das hängt von der Software ab. Manche Fachprogramme haben eine Schnittstelle, andere sind aus gutem Grund abgeschottet. Dann bleibt der Ablauf vor und neben dem Programm: Terminbuchung, Unterlagenanforderung, Rechnungsversand aus der Buchhaltung. Ich kläre vor dem Angebot, was möglich ist, und bin an keinen Hersteller gebunden. An deiner Software verändere ich nichts, was sie nicht ausdrücklich erlaubt.

Können Kunden ihre Unterlagen sicher hochladen?

Ja. Der Kunde bekommt einen Link zu einem Upload-Bereich mit verschlüsselter Verbindung. Die Dateien landen in deiner Ablage, zum Beispiel auf deinem Server oder in deiner Cloud, und der Ablauf hakt ab, was schon da ist. Fehlt etwas, erinnert er gezielt an die fehlenden Punkte. Unterlagen als Anhang per Mail hin und her zu schicken, entfällt damit meistens.

Arbeitest du auch außerhalb der Region?

Ja. Der Schwerpunkt liegt zwischen Großerlach, Backnang, Schwäbisch Hall und Stuttgart. Die Zusammenarbeit läuft aber online: Das Analysegespräch dauert 15 bis 20 Minuten per Google Meet, Einweisung und Abstimmung laufen per Video. Für Kanzleien, Praxen und Büros außerhalb der Region ist die Entfernung deshalb kaum ein Thema. Wichtiger ist, dass wir die Abläufe gemeinsam sauber aufnehmen.

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Angebote digital unterschreiben lassen oder ein Portal, in dem Kunden ihre Unterlagen sehen: Beides hat eine eigene Seite.

Lieber direkt fragen

Telefon, Postfach und Formular an einer Stelle. Ich antworte selbst.

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Mein Schwerpunkt sind Kanzleien, Praxen und Büros zwischen Großerlach, Backnang, Schwäbisch Hall und Stuttgart. Das Analysegespräch läuft online per Google Meet, egal wo du sitzt.

Genauer erklärtWeniger anzeigen

Die Zusammenarbeit läuft online, das Analysegespräch dauert 15 bis 20 Minuten per Google Meet. Trotzdem hilft es, wenn jemand die Betriebe in der Gegend kennt.

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In der Stadt entscheidet die Antwortzeit: Wer am Wochenende als Erster antwortet, bekommt das Mandat.

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Dein Betrieb gehört nicht zu Dienstleister? Für die anderen Branchen gibt es eigene Seiten, jede mit den Abläufen, die dort wirklich anfallen.

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