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Webapps & Apps

App entwickeln lassen: Web-Apps und PWAs für kleine Betriebe

Mein Schwerpunkt ist Automatisierung und Programmierung. Wenn du eine App entwickeln lassen willst, baue ich genau den Ablauf, den deine Standardsoftware nicht abbildet: Terminbuchung, Kundenportal, Stunden und Material. Im Browser und auf dem Handy, ohne App-Store.

15 bis 20 Min. per Google MeetKostenlos und unverbindlich
App: Baustelle → BüroLäuft 24/7
FotoAuf der Baustelle
StundenPer Stempeluhr
AuftragAlles am Vorgang
RechnungLiegt im Büro bereit
PWAWeb-AppLäuft auf jedem Handy.
  • Ein AnsprechpartnerIch setze jedes Projekt selbst um
  • FestpreisSteht nach dem Analysegespräch fest
  • Keine MindestlaufzeitBetreuung nur, wenn du sie willst
  • Du gibst freiNichts verlässt ungeprüft den Betrieb
  • Online per Google Meet15 bis 20 Minuten, ohne Anfahrt
Worum es geht

Eine App entwickeln lassen, die zu deinem Betrieb passt

Die meisten kleinen Betriebe haben schon Software. Ein Programm für Angebote und Rechnungen, einen Kalender, vielleicht eine Branchenlösung. Trotzdem laufen wichtige Abläufe über Zettel, Fotos in der WhatsApp-Gruppe und Anrufe im Büro. Genau dort setzt eine eigene App an.

Individualsoftware klingt nach Konzern und großem Budget. Im kleinen Maßstab ist sie etwas anderes: ein Werkzeug für einen einzigen Ablauf, mit drei oder vier Ansichten, das dein Team am ersten Tag versteht. Wenn du Software entwickeln lassen willst, fangen wir mit dem Ablauf an, der dich heute am meisten Zeit kostet, und bauen nur das.

Ich entwickle Web-Apps und Progressive Web Apps. Sie laufen im Browser auf Handy, Tablet und Rechner, brauchen keinen App-Store und bekommen Updates, ohne dass jemand etwas installiert. Den Quellcode und die Zugänge bekommst du, damit du nicht von mir abhängig bist.

  • Ein Ablauf, sauber gelöst
  • Läuft auf jedem Gerät im Browser
  • Quellcode und Zugänge gehören dir
Für wen

Wann sich eine eigene App lohnt

Standardsoftware passt nur halb

Die Branchensoftware kann vieles, aber genau den einen Ablauf deines Betriebs nicht. Dein Team arbeitet drumherum, mit Zetteln und Fotos in der WhatsApp-Gruppe. Eine kleine App schließt diese Lücke und gibt die Daten an deine Software weiter, statt sie zu ersetzen.

Excel-Listen, die niemand mehr pflegt

Es gibt drei Fassungen derselben Tabelle, und keiner weiß, welche stimmt. Eine kleine Web-App ersetzt sie durch eine Stelle mit klaren Eingabefeldern. Jeder sieht denselben Stand, und Pflichtfelder sorgen dafür, dass nichts fehlt.

Kunden rufen nur an, um den Stand zu fragen

Ein Portal zeigt Angebot, Termin und Rechnung an einer Stelle. Dein Kunde sieht den Stand, ohne anzurufen, und dein Büro hat Zeit für die Fragen, die wirklich eine Antwort brauchen.

Was ich baue

Individualsoftware im kleinen Maßstab

So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Diese Anwendungen baue ich am häufigsten. Jede lässt sich einzeln umsetzen und später erweitern.

Terminbuchungssystem für Kunden

Kunden wählen einen freien Termin selbst, rund um die Uhr. Das Terminbuchungssystem liest die freien Zeiten aus deinem Kalender, trägt den Termin ein und schickt am Vortag eine Erinnerung. Du legst fest, welche Terminarten es gibt, wie lange sie dauern und wie viel Puffer dazwischen liegt.

Kundenportal mit Dokumenten und Status

Angebot, Auftragsbestätigung, Termin und Rechnung an einer Stelle, mit eigenem Zugang für den Kunden. Er lädt Fotos oder Unterlagen hoch, sieht den Stand seines Auftrags und findet alles wieder, ohne in alten Mails zu suchen. Die Daten kommen direkt aus deinem CRM.

Interne Werkzeuge: Stempeluhr und Stunden

Dein Team stempelt auf dem Handy ein und aus, die Stunden landen beim richtigen Auftrag. Am Monatsende liegt die Auswertung bereit, ohne Stundenzettel abzutippen.

Material und Baustellendoku

Fotos, Notizen und Material direkt auf der Baustelle erfassen. Regieberichte unterschreibt der Kunde auf dem Handy. Im Büro liegt alles fertig vor, sortiert nach Auftrag.

Beispiel

Stundenerfassung per Handy, direkt im Büro

So könnte eine erste Version für einen Handwerksbetrieb aussehen. Der Geselle öffnet die App vom Startbildschirm, wählt den Auftrag und stempelt ein. Fotos und Material hängt er am selben Vorgang an. Im Büro sieht die Chefin am Abend, was auf welcher Baustelle angefallen ist.

  • Kein App-Store, kein Update-Stress
  • Offline erfassen, später übertragen
  • Daten landen beim richtigen Auftrag
App: Stunden → AuswertungLäuft 24/7
HandyAuftrag wählen
StempelnEin und aus
DokuFotos und Material
BüroAuswertung je Auftrag
PWADatenbankFunktioniert auch im Funkloch.
Technik

Web-App, PWA oder App aus dem Store

Für die meisten kleinen Betriebe reicht eine Web-App. Sie läuft im Browser, braucht keine Installation und ist auf jedem Gerät gleich. Als Progressive Web App (PWA) legst du sie wie eine App auf den Startbildschirm.

Eine App aus dem Store brauchst du nur, wenn die Anwendung tief aufs Gerät zugreifen muss oder deine Kunden sie im Store suchen sollen. Das klären wir im Analysegespräch, bevor Aufwand entsteht.

Viele Abläufe brauchen gar keine eigene Oberfläche. Wenn Daten nur von einem Programm ins nächste wandern, reicht ein Workflow mit n8n. Das sage ich dir auch, wenn die Antwort "keine App" lautet.

Geschwindigkeit ist bei einer App im Browser keine Geschmacksfrage, sondern messbar. Ich prüfe jede Seite und jede Anwendung mit Lighthouse, dem Messwerkzeug aus Google Chrome. Für diese Website hier standen bei der Messung am 22.09.2026 in den Bereichen SEO, Barrierefreiheit und Best Practices jeweils 100 von 100 Punkten, bei der Leistung am Rechner 98 bis 100. Die größte Fläche war nach 0,6 Sekunden sichtbar, auf einem gedrosselten Handy nach 2,8 Sekunden, und nichts ist beim Laden verrutscht.

Das sind Werte aus dem Labor, keine Versprechen für deine App. Aber sie zeigen, womit ich messe und woran du mich nach dem Start messen kannst. Vor der Übergabe läuft dieselbe Messung für deine Anwendung, und du bekommst das Ergebnis.

  • Läuft im Browser und auf dem Handy
  • Updates ohne App-Store
  • Gemessen mit Lighthouse vor der Übergabe
  • Zugänge und Quellcode gehören dir
Im Vergleich

Was welche Variante kann

Was eine Progressive Web App kann

Eine PWA startet vom Startbildschirm, ohne Adresszeile, wie eine gewöhnliche App. Sie kann Daten zwischenspeichern und bei schlechtem Netz weiterarbeiten. Kamera, Standort und Benachrichtigungen sind möglich. Updates spiele ich ein, und beim nächsten Öffnen hat jeder die neue Fassung.

Wann eine Store-App nötig ist

Wenn die App dauerhaft im Hintergrund laufen, Bluetooth-Geräte ansprechen oder tief in das Betriebssystem greifen muss. Oder wenn deine Kunden sie gezielt im App-Store suchen sollen. Dann kommen Prüfung durch Apple und Google, eigene Entwicklerkonten und längere Update-Wege dazu.

Wann eine reine Web-App reicht

Für Portale, Buchungen und Auswertungen am Rechner reicht die Web-App im Browser. Kunden brauchen nur einen Link. Das ist die einfachste Form, eine Web-App entwickeln zu lassen, und oft der beste Einstieg.

Die Entscheidung

PWA oder Store-App: fünf Fragen, die es klären

Die meisten Anbieter verkaufen beides und sagen nicht, wann welches passt. Hier die fünf Punkte, an denen sich die Entscheidung in der Praxis festmacht. Steht bei dir viermal die linke Spalte, brauchst du keine Store-App.

Benachrichtigungen aufs Handy

Progressive Web App

Gehen auf Android schon lange. Auf dem iPhone seit iOS 16.4 ebenfalls, allerdings erst, wenn dein Team die App einmal auf den Startbildschirm gelegt hat. Für ein Firmenhandy ist das ein Schritt bei der Einrichtung, danach nie wieder.

App aus dem Store

Funktioniert ab der Installation auf jedem Gerät gleich, ohne diesen Zwischenschritt. Wenn Benachrichtigungen der Kern deiner Anwendung sind und viele fremde Geräte mitmachen sollen, zählt das.

Arbeiten ohne Netz

Progressive Web App

Im Keller oder im Rohbau erfasst die App weiter. Eingaben und Fotos liegen lokal und gehen raus, sobald wieder Empfang da ist. Für Stunden, Material und Baustellendoku reicht das.

App aus dem Store

Nötig, wenn stundenlang ohne Netz gearbeitet wird und dabei große Datenmengen anfallen, etwa Videos oder Messreihen aus angeschlossenen Geräten.

Zugriff auf das Gerät

Progressive Web App

Kamera, Standort, Dateien und Scannen von Codes sind möglich. Das deckt fast alles ab, was im Handwerk gebraucht wird.

App aus dem Store

Nötig bei Bluetooth-Geräten, NFC-Chips, dauerhaftem Mitschreiben im Hintergrund oder wenn die App tief ins Betriebssystem greifen soll.

Wie Kunden sie finden

Progressive Web App

Über einen Link. Du schickst ihn per Mail oder als QR-Code auf dem Lieferschein. Wer ihn hat, ist in zwei Sekunden drin, ohne Konto beim Store.

App aus dem Store

Über die Suche im App-Store. Das lohnt sich, wenn deine App selbst ein Produkt ist, das fremde Leute finden sollen, nicht ein Werkzeug für dein Team und deine Kunden.

Updates und Freigaben

Progressive Web App

Ich spiele eine neue Fassung ein, beim nächsten Öffnen hat jeder sie. Ein Fehler lässt sich am selben Tag beheben. Keine Prüfung, keine Wartezeit, keine Entwicklerkonten.

App aus dem Store

Jede Fassung geht durch die Prüfung bei Apple und Google. Das dauert und kann abgelehnt werden. Dazu kommen Entwicklerkonten mit Gebühren und bei digitalen Verkäufen in der App eine Provision an den Store.

Ablauf & Preis

Was es kostet, eine App entwickeln zu lassen

Einen Pauschalpreis für "eine App" gibt es nicht. Den Preis bekommst du schriftlich, bevor etwas beginnt.

Den Preis bestimmen die Zahl der Ansichten und Rollen, wer sich anmeldet, welche Programme angebunden werden und ob Kunden von außen Zugriff bekommen.

Hosting, Sicherung und Updates nenne ich dir vorab als Monatsbetrag, damit nach dem Start keine Überraschung kommt.

Web-App oder PWA

Festpreis nach dem Analysegespräch

Schriftlich, bevor etwas beginnt.

  • Erste lauffähige Version früh zum Ausprobieren
  • Einweisung per Video
  • Keine Abhängigkeit von mir
Kosten

Wovon die Kosten abhängen

Wer nach "app entwickeln lassen kosten" sucht, findet Angaben, die weit auseinanderliegen. Das liegt daran, dass "App" alles bedeuten kann. Diese Punkte machen den Unterschied.

Was den Preis bestimmt

Die Zahl der Ansichten und Formulare, die Rollen (nur dein Team oder auch Kunden), Anbindungen an Kalender, CRM oder Buchhaltung und ob die App offline arbeiten muss. Eine interne Erfassung für ein kleines Team ist deutlich schlanker als ein Kundenportal mit Anmeldung.

Laufende Kosten

Nach dem Start fallen Kosten für Server, Datensicherung, Sicherheitsupdates und kleinere Anpassungen an. Den Monatsbetrag nenne ich dir vorab. Eine Web-App braucht keine Gebühren für App-Stores und keine Entwicklerkonten bei Apple oder Google.

Wie du den Preis klein hältst

Mit einer ersten Version, die nur den wichtigsten Ablauf abdeckt. Dein Team arbeitet damit, und erst dann entscheidest du, was dazukommt. So zahlst du nicht für Funktionen, die am Ende niemand nutzt.

Nach dem Start

Was danach laufend anfällt

Preisseiten im Netz enden meist beim Entwicklungspreis. Eine App ist aber kein Möbelstück, sie braucht Betrieb. Diese Posten nenne ich dir vor der Zusage als einen Monatsbetrag, damit du die Gesamtrechnung kennst und nicht nur die erste Zahl.

Server, Datenbank, Sicherung

Die App braucht einen Platz, an dem sie läuft, und eine Datenbank, in der die Vorgänge liegen. Dazu kommt eine tägliche Sicherung, die auch dann greift, wenn jemand aus Versehen zehn Aufträge löscht. Wo die Daten liegen, legen wir vor dem Start schriftlich fest.

Sicherheitsupdates und Überwachung

In den Bausteinen, aus denen jede Anwendung besteht, werden laufend Lücken gefunden und geschlossen. Wer diese Updates ein Jahr liegen lässt, hat irgendwann ein Problem. Dazu läuft eine Überwachung, die mir meldet, wenn die App nicht erreichbar ist, bevor dein Team es merkt.

Erzwungene Anpassungen

Wenn Apple, Google oder ein angebundenes Programm etwas ändert, muss die App nachziehen, auch wenn du nichts Neues wolltest. Das trifft Store-Apps härter als eine PWA. Kleine Anpassungen stecken in der Betreuung, größere bespreche ich vorher mit dir.

Rechte und Ausstieg

Wem Quellcode, Daten und Konten gehören

Das ist die Frage, die auf keiner Anbieterseite steht, und die du vor der Unterschrift klären solltest. Bei mir ist die Antwort kurz: Der Quellcode gehört dir, die Daten gehören dir, und die Konten laufen auf deinen Namen. Das gilt für das Repository, in dem der Code liegt, für den Server, für die Domain und für die Zugänge zu allem, was angebunden ist.

Praktisch heißt das: Du bekommst am Ende nicht nur eine laufende App, sondern auch die Stelle, an der sie gebaut ist. Wenn du in drei Jahren mit jemand anderem weiterarbeiten willst, kann der Nachfolger dort anfangen, wo ich aufgehört habe. Er muss nichts von vorne bauen und muss auch nicht bei mir anfragen.

Dazu gehört, dass die App verständlich gebaut ist. Ich schreibe die Teile auf, die nicht selbsterklärend sind: wie die Daten aufgebaut sind, welche Programme angebunden sind und wo die Schlüssel dafür liegen. Bei der Übergabe gehen wir das einmal gemeinsam durch, und du bekommst die Aufzeichnung.

Die Betreuung nach dem Start ist ein Angebot, keine Bedingung. Wer eine App baut und dabei die Zugänge behält, sichert sich Folgeaufträge. Das ist ein Geschäftsmodell, aber keins, das ich gut finde.

  • Quellcode und Repository
  • Server, Domain und Datenbank
  • Alle Zugänge zu angebundenen Diensten
  • Übergabegespräch als Aufzeichnung
Pflichten

Rechtliche Pflichten, an die kaum jemand denkt

Sobald eine App Daten von Menschen verarbeitet, hängen Pflichten daran. Die kommen nicht vom Entwickler, sondern vom Gesetz, und sie treffen dich als Betrieb. Ich baue sie von Anfang an ein, statt sie am Ende als Zusatzposten zu verkaufen.

Auftragsverarbeitung und Serverstandort

Wenn ich einen Server für dich betreibe, auf dem Kundendaten liegen, braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Den bekommst du von mir, ohne dass du danach fragen musst. Dazu halte ich fest, welche Daten an welchen Dienst gehen und wo sie liegen. Auch dein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten will diese Angaben.

Barrierefreiheit seit Juni 2025

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es trifft bestimmte Angebote im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern, etwa einen Shop oder ein Buchungsportal. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen, das sind Betriebe unter zehn Beschäftigten mit höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Ob du darunter fällst, sage ich dir ehrlich, statt dir eine Pflicht einzureden.

Was im Kundenportal dazukommt

Ein Portal, das Kunden von außen nutzen, braucht Impressum und Datenschutzerklärung, eine saubere Anmeldung und eine Antwort auf die Frage, was passiert, wenn ein Kunde seine Daten gelöscht haben will. Wer eine Auswertung mitlaufen lässt, braucht dafür eine Einwilligung nach Paragraf 25 TDDDG. Das planen wir im Konzept, nicht am Tag vor dem Start.

Ehrlich gesagt

Was sich ohne App lösen lässt

Nicht jedes Problem braucht eine eigene Anwendung. Und wer eine fertige Handwerkersoftware für alles sucht, ist bei mir falsch: Ich baue Werkzeuge für einzelne Abläufe, keine Komplettlösung von der Stange.

Daten wandern nur von A nach B

Anfragen aus dem Formular ins CRM, Aufträge in die Buchhaltung: Dafür reicht ein Workflow ohne eigene Oberfläche. Das ist schneller gebaut und günstiger im Betrieb.

Erinnern und Nachfassen

Terminerinnerungen, Nachfragen zu Angeboten, Zahlungserinnerungen. Das erledigt ein Ablauf im Hintergrund, niemand muss dafür eine App öffnen.

Deine Software kann es schon

Manchmal steckt die Funktion schon in deinem Programm und ist nur nicht eingerichtet. Dann sage ich dir das im Analysegespräch, und du sparst dir die Entwicklung.

Dir fehlen Anfragen, nicht Werkzeuge

Eine App macht einen Ablauf schneller. Sie sorgt nicht dafür, dass mehr Leute bei dir anfragen. Wenn dein Telefon zu selten klingelt, bringt die beste Stundenerfassung nichts. Dann fangen wir bei Website und Google-Profil an und bauen die App später.

Niemand im Team will sie benutzen

Eine App, die keiner öffnet, ist verlorenes Geld. Deshalb frage ich im Analysegespräch, wer damit arbeiten soll und wie dessen Tag aussieht. Wenn absehbar ist, dass ein Zettel im Alltag schneller ist, sage ich das und wir lassen es.

Der Ablauf ist jedes Mal anders

Software braucht eine Regel. Wenn ein Vorgang bei jedem Kunden anders läuft und viel Bauchgefühl drinsteckt, lässt er sich schlecht in Formulare pressen. Dann hilft oft eine kleine Vorlage mehr als eine eigene Anwendung.

Ablauf

Vom Analysegespräch zur ersten Version

  1. Schritt 1 · 15 bis 20 Min.

    Analysegespräch per Google Meet

    Du erzählst, welcher Ablauf hakt und wer damit arbeitet. Ich sage dir ehrlich, ob eine App, ein Workflow oder deine vorhandene Software die bessere Lösung ist. Kostenlos und ohne Vorbereitung.

  2. Schritt 2

    Konzept und Festpreis

    Du bekommst schriftlich, welche Ansichten und Funktionen die erste Version hat, was sie nicht hat, was sie kostet und wann sie fertig ist.

  3. Schritt 3

    Erste Version zum Ausprobieren

    Früh gibt es eine lauffähige Fassung, die dein Team mit echten Aufträgen testet. Was im Alltag stört, ändere ich, bevor die App in Betrieb geht.

  4. Schritt 4 · Laufend

    Übergabe und Betrieb

    Die App läuft, du bekommst eine Einweisung per Video, Zugänge und Quellcode. Server, Sicherung und Updates übernehme ich auf Wunsch.

Aus der eigenen Werkstatt

Apps, die ich selbst gebaut habe

Diese Anwendungen habe ich selbst entwickelt und setze sie jeden Tag ein. Sie zeigen, wie ich arbeite, bevor du mir einen Auftrag gibst.

PWA

OMNIFIN CRM, Ausgabe für den Bau

Mein eigenes CRM hat eine Ausgabe für Bau und Handwerk.

  • Digitales Bautagebuch und Plantafel
  • Regieberichte
  • Stempeluhr als App fürs Handy
Web-App

Terminbuchung dieser Website

Eine eigene Oberfläche statt eines eingebetteten Kalenders.

  • Freie Zeiten aus dem Google-Kalender
  • Google-Meet-Link und Erinnerung per Mail
Web-App

Diese Website mit eigenem CMS

Alle Texte dieser Seite pflege ich in einem Backend, das ich selbst gebaut habe.

  • Seiten und Blogbeiträge an einer Stelle
  • Texte ändern ohne neuen Code
Regional

Apps und Software aus der Region

Mein Büro liegt in Großerlach. Ich entwickle für Betriebe in der Region und in ganz Deutschland. Das Analysegespräch läuft immer online per Google Meet, 15 bis 20 Minuten.

Backnang

Web-Apps und Workflows für Betriebe in Backnang.

Schwäbisch Hall

Software für Betriebe in Schwäbisch Hall und im Landkreis.

Rems-Murr-Kreis

Murrhardt, Waiblingen und die übrigen Orte im Kreis.

Stuttgart

Kleine Apps und Automatisierung für Betriebe in Stuttgart.

Kostenlose Analyse anfordern

Vier kurze Fragen, dann weiß ich, worum es geht. Ich melde mich persönlich, und wir klären im Analysegespräch online per Google Meet, was sich bei dir lohnt.

Schritt 2 von 4

Dein Betrieb

In welcher Branche bist du?
Wie viele Leute arbeiten bei dir?
Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Einen Pauschalpreis gibt es nicht, weil App alles bedeuten kann. Den Preis bestimmen die Zahl der Ansichten und Rollen, wer sich anmeldet, welche Programme angebunden werden und ob Kunden von außen Zugriff bekommen. Nach dem Analysegespräch bekommst du einen Festpreis schriftlich, bevor etwas beginnt. Hosting, Sicherung und Updates nenne ich dir vorab als Monatsbetrag.

Web-App, PWA oder App aus dem Store?

Für die meisten kleinen Betriebe reicht eine Web-App oder eine Progressive Web App. Sie läuft im Browser, liegt auf Wunsch auf dem Startbildschirm und braucht keinen App-Store. Eine Store-App lohnt sich nur, wenn die Anwendung dauerhaft im Hintergrund laufen, Bluetooth-Geräte ansprechen oder tief ins Betriebssystem greifen muss. Das klären wir im Analysegespräch, bevor Aufwand entsteht.

Was ist eine Progressive Web App?

Eine Web-App, die sich wie eine installierte App verhält. Sie startet vom Startbildschirm, ohne Adresszeile, kann Daten zwischenspeichern und bei schlechtem Netz weiterarbeiten. Kamera, Standort und Benachrichtigungen sind möglich. Updates kommen beim nächsten Öffnen automatisch, niemand muss etwas im App-Store herunterladen. Für Stundenerfassung, Baustellendoku oder Kundenportale ist das meistens die passende Form.

Lohnt sich Individualsoftware für einen kleinen Betrieb?

Wenn ein Ablauf jede Woche Zeit kostet und keine Standardsoftware ihn richtig abbildet, oft ja. Individualsoftware heißt bei mir: ein Werkzeug für genau diesen Ablauf, mit wenigen Ansichten, das dein Team am ersten Tag versteht. Wir starten mit einer ersten Version, testen sie mit echten Aufträgen und erweitern nur, was sich im Alltag bewährt. Manchmal reicht auch ein Workflow ohne App.

Kann ich ein eigenes Terminbuchungssystem bekommen?

Ja. Kunden wählen einen freien Termin selbst, das System liest die freien Zeiten aus deinem Kalender, trägt den Termin ein und schickt Bestätigung und Erinnerung. Du legst Terminarten, Dauer und Puffer fest. Die Terminbuchung auf dieser Website habe ich selbst so gebaut, mit freien Zeiten aus dem Google-Kalender und einem Google-Meet-Link in der Bestätigung.

Wem gehören Code und Daten?

Dir. Du bekommst den Quellcode, die Zugänge und die Daten. Wenn du die App später selbst weiterentwickeln oder einem anderen Entwickler geben willst, geht das ohne Umweg über mich. Hosting, Sicherung und Updates übernehme ich auf Wunsch, das ist ein Angebot und keine Bedingung. Wo die Daten liegen, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.

Wie lange dauert es bis zur ersten Version?

Das hängt vom Umfang ab. Den Zeitplan bekommst du zusammen mit dem Festpreis schriftlich, bevor etwas beginnt. Ich arbeite mit einer frühen, lauffähigen ersten Version, die dein Team mit echten Aufträgen testet. Was im Alltag stört, ändere ich, bevor die App in Betrieb geht. So siehst du früh, ob die Richtung stimmt.

Bietest du eine fertige Handwerker-App an?

Nein, eine fertige Handwerkersoftware für alles verkaufe ich nicht. Ich baue Werkzeuge für einzelne Abläufe, die deine vorhandene Software ergänzen: Stundenerfassung, Baustellendoku, Kundenportal oder Terminbuchung. Mein eigenes OMNIFIN CRM hat eine Ausgabe für Bau und Handwerk mit Bautagebuch, Regieberichten und Stempeluhr. Ob das oder eine eigene Lösung passt, besprechen wir im Analysegespräch.

Regional sichtbar, Termin online per Google Meet