SEO für Handwerker: Google-Unternehmensprofil und Local SEO
Mein Schwerpunkt ist Automatisierung und Programmierung. Dazu gehört, gefunden zu werden: Ich richte dein Google-Unternehmensprofil ein, baue eine Routine für Bewertungen auf und sorge dafür, dass Google deine Website deinem Einzugsgebiet zuordnet.
Ein AnsprechpartnerIch setze jedes Projekt selbst um
FestpreisSteht nach dem Analysegespräch fest
Keine MindestlaufzeitBetreuung nur, wenn du sie willst
Du gibst freiNichts verlässt ungeprüft den Betrieb
Online per Google Meet15 bis 20 Minuten, ohne Anfahrt
Ausgangslage
SEO für Handwerker: warum die Kartenbox zählt
SEO für Handwerker heißt vor allem: in der Kartenbox stehen. Bei Suchen wie "Elektriker Backnang" oder "Dachdecker in der Nähe" zeigt Google zuerst eine Karte mit drei Betrieben. Erst darunter folgen die normalen Treffer. Wer dort nicht steht, fehlt auf dem Handy oft auf dem ganzen ersten Bildschirm.
Das kennen viele Betriebe: Der Kollege aus dem Nachbarort taucht bei jeder Suche auf, der eigene Betrieb nicht, obwohl die Arbeit mindestens genauso gut ist. Das liegt selten an der Arbeit. Meist fehlen im Profil Angaben, die Bewertungen kommen nur alle paar Monate, und die Website nennt die Orte nicht, in denen du arbeitest.
Welche drei Einträge Google aufnimmt, hängt vom Profil, von den Bewertungen und von der Website ab. Alle drei lassen sich beeinflussen, und für keinen davon brauchst du ein Werbebudget. Die Plätze in der Kartenbox kann man nicht kaufen. Anzeigen stehen getrennt darüber und sind als Anzeige gekennzeichnet.
Wer in der Kartenbox steht, bekommt Anrufe direkt aus der Suche. Der Kunde tippt auf "Anrufen" oder "Route", ohne je deine Website zu öffnen. Umso wichtiger ist, dass Telefonnummer, Öffnungszeiten und Leistungen im Profil stimmen.
Profil
Bewertungen
Website
Was ich einrichte
Google-Unternehmensprofil erstellen und optimieren
Ein Google-Unternehmensprofil erstellen ist in zehn Minuten erledigt. Es so zu optimieren, dass Google dich bei den richtigen Suchen zeigt, ist die eigentliche Arbeit. Diese Punkte gehe ich mit dir durch.
Kategorie, Leistungen, Einzugsgebiet
Die Hauptkategorie entscheidet, bei welchen Suchen du überhaupt auftauchst. Ein Heizungsbauer, der nur als "Sanitärinstallateur" geführt wird, hat es bei "Heizung Notdienst" schwerer. Dazu kommen passende Nebenkategorien, jede Leistung mit eigenem kurzen Text und die Orte, in denen du arbeitest. Den Firmennamen lasse ich so, wie er im Handelsregister oder auf deinem Briefkopf steht. Suchbegriffe im Namen verstoßen gegen die Richtlinien und können zur Sperre führen.
Fotos und Beiträge
Echte Fotos von Baustellen, Fahrzeugen und Team zeigen, dass es den Betrieb gibt. Beiträge halten das Profil lebendig. Damit das nicht an dir hängen bleibt, schickst du ein Foto per Telegram, ein Workflow schreibt daraus einen kurzen Beitrag und legt ihn dir zur Freigabe vor. Ein Tipp auf "Freigeben", und er erscheint im Profil.
Profil ohne Ladengeschäft (Servicegebiet)
Die meisten Handwerksbetriebe fahren zum Kunden und haben keinen Laden mit Publikumsverkehr. Dann gehört ein Servicegebiet ins Profil. Die Adresse bleibt verborgen, angezeigt werden die Orte und Kreise, in denen du arbeitest. Google erlaubt bis zu 20 Gebiete. Ich wähle sie so, dass sie zu deinem echten Einzugsgebiet passen, statt das halbe Bundesland einzutragen.
Einheitliche Firmendaten
Name, Adresse und Telefonnummer sollten überall gleich geschrieben sein: im Profil, auf der Website, im Impressum, in Branchenbüchern und bei der Handwerkskammer. Abweichungen wie eine alte Nummer oder ein anderer Straßenname verunsichern Google bei der Zuordnung. Ich prüfe die wichtigsten Einträge und sage dir, welche du ändern solltest.
Bewertungen
Bewertungen: wie viele du brauchst
Eine feste Zahl gibt es nicht. Wie viele Bewertungen du brauchst, hängt davon ab, was die anderen Betriebe in deinem Ort haben. Bei meiner Messung vom September 2026 standen in Backnang für "webdesign backnang" Profile mit 23 und 36 Bewertungen in der Kartenbox. In Schwäbisch Hall reichten bei derselben Suche 4 bis 18.
Solche Messungen zeigen, dass die Schwelle je Ort und Branche verschieden ist. Deshalb schaue ich vor dem Start nach, was in deiner Kartenbox steht, und leite daraus ein Ziel ab, das zu dir passt.
Genauso wichtig wie die Zahl ist der Takt. Zwanzig Bewertungen aus dem Jahr 2021 wirken schwächer als zehn, die über die letzten Monate verteilt kamen. Deshalb setze ich auf eine Routine statt auf eine einmalige Aktion.
Antworte auf jede Bewertung, auch auf die schlechten. Eine ruhige, sachliche Antwort auf eine Beschwerde überzeugt spätere Leser oft mehr als fünf Sterne ohne Text.
Ziel nach deiner Kartenbox
Gleichmäßiger Takt
Antwort auf jede Bewertung
Automatisierter Ablauf
Google-Bewertungen bekommen, ohne daran zu denken
Auslöser ist der abgeschlossene Auftrag im CRM oder in deiner Auftragsliste. Zwei Tage später bekommt jeder Kunde eine kurze Nachricht mit dem direkten Link zu deinem Profil. Wer nicht reagiert, wird einmal erinnert, danach ist Schluss. Kommt eine neue Bewertung rein, schreibt der Workflow einen Antwortentwurf und schickt ihn dir aufs Handy. Du gibst frei oder änderst ein Wort. Wichtig: Die Bitte geht an alle Kunden, nicht nur an die zufriedenen. Nur so ist sie mit den Richtlinien von Google vereinbar.
Keine Gutscheine gegen Bewertungen
Kein vorformulierter Bewertungstext
Jede Antwort geht erst nach deiner Freigabe raus
Workflow: Auftrag → BewertungLäuft 24/7
Auftrag fertigStatus im CRM
BitteMail mit Link nach 2 Tagen
ErinnerungEinmal, dann Schluss
AntwortEntwurf zur Freigabe
n8nCRMGoogle-ProfilLäuft nach jedem Auftrag von selbst.
Google Maps
Google-Maps-Ranking verbessern
Google nennt selbst drei Dinge, nach denen die lokale Suche sortiert: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Die Entfernung kannst du nicht ändern. An den anderen beiden lässt sich arbeiten.
Relevanz
Passt dein Profil zur Suche? Hier zählen Hauptkategorie, Leistungen und eine Beschreibung, die sagt, was du machst und wo. Wer "Badsanierung" sucht, bekommt eher Betriebe, die Badsanierung als Leistung eingetragen haben.
Entfernung
Google misst, wie weit der Suchende von deinem Betrieb entfernt ist. Deshalb sieht die Kartenbox in Murrhardt anders aus als in Backnang. Mit einem sauberen Servicegebiet und Ortsnennungen auf der Website zeigst du, wo du trotzdem arbeitest.
Bekanntheit
Wie oft wird dein Betrieb im Netz genannt? Bewertungen, Einträge in Branchenbüchern, Verweise von der Innung oder dem örtlichen Verein und deine eigene Website fließen hier ein. Das wächst langsam, bleibt dafür aber.
Risiko
Drei Regeln, an denen Profile gesperrt werden
Google hat für Unternehmensprofile Richtlinien veröffentlicht, und es hält sich daran. Ein gesperrtes Profil ist aus der Kartenbox raus, und die Wiederherstellung dauert. Die drei Stellen, an denen es in der Praxis knallt, findest du auf keiner Agenturseite, die ich für diese Seite durchgesehen habe.
Suchbegriffe im Firmennamen
Der Name im Profil muss der echte Name sein, so wie er am Fahrzeug, auf der Rechnung und auf der Website steht. Zusätze wie ein Ort, eine Leistung, ein Slogan, eine Telefonnummer oder "24h Notdienst" sind nicht erlaubt. "Müller Sanitär Notdienst Backnang 24h" ist also ein Risiko, auch wenn es kurzfristig hilft. Die Faustregel: Der Name sagt, wie der Betrieb heißt, nicht was er anbietet.
Anreize für Bewertungen
Bezahlung, Rabatte, Gutscheine oder kostenlose Leistungen gegen eine Bewertung sind untersagt, auch dafür, dass jemand eine schlechte Bewertung ändert oder löscht. Ausgeschlossen sind ebenso Bewertungen von Mitarbeitern, Familie oder Mitbewerbern. Erlaubt und wirksam ist der einfache Weg: jeden Kunden nach dem Auftrag fragen, ohne Gegenleistung und ohne vorgegebenen Text.
Zu große Servicegebiete
Google erlaubt bis zu 20 Einzugsgebiete, und das Gesamtgebiet soll nicht weiter reichen als etwa zwei Fahrstunden von deinem Standort. Wer das halbe Bundesland einträgt, gewinnt dadurch nichts und bekommt Anfragen, die er ohnehin ablehnt. Wichtig außerdem: Wer keine Kunden an der Geschäftsadresse empfängt, muss die Adresse aus dem Profil nehmen, sonst stimmt die Angabe nicht.
Messung
Woran du siehst, ob es wirkt
Local SEO ist kein Bauchgefühl. Dein Google-Unternehmensprofil führt selbst eine Statistik, und die sagt mehr als jede Rangliste. Vier Zahlen schaue ich mit dir an: wie oft dein Profil gesehen wurde, wie oft jemand auf "Anrufen" getippt hat, wie oft auf "Route" und wie oft auf "Website". Anrufe und Routenanfragen sind dabei die ehrlichsten Werte, weil dahinter ein Mensch steht, der gerade wirklich jemanden sucht.
Dazu kommt die Search Console von Google für deine Website. Dort siehst du, bei welchen Suchbegriffen du erscheinst und wie oft geklickt wird. Wenn du für "Elektriker Murrhardt" auftauchst, aber niemand klickt, liegt es meist am Text im Suchergebnis und nicht am Platz.
Der dritte Wert kommt aus deinem Betrieb: Wie viele Anfragen kamen im Monat, und woher. Deshalb frage ich im Formular danach und trage Anrufe mit. Ohne diese Zahl weißt du am Jahresende nur, dass die Statistik hübscher aussieht.
Zum Zeitrahmen, ohne Schönfärberei: Was am Profil fehlt, wirkt oft in wenigen Wochen, weil Google die Angaben schnell übernimmt. Bewertungen, Einträge in Verzeichnissen und Verweise brauchen Monate. Einen festen Platz in der Kartenbox verspreche ich nicht, und wer ihn verspricht, kann ihn nicht halten. Google schreibt selbst, dass ein besseres lokales Ranking nicht eingefordert werden kann, auch nicht gegen Bezahlung.
Profilaufrufe
Tipps auf Anrufen
Tipps auf Route
Klicks auf die Website
Anfragen im Betrieb
Local SEO
Local SEO auf der eigenen Website
Das Profil holt dich in die Kartenbox, die Website bestätigt Google, dass die Angaben stimmen. Beides zusammen wirkt stärker als jedes für sich.
Ortsseiten ohne Brückenseiten
Eine eigene Seite je Ort lohnt sich nur, wenn sie etwas Eigenes zu sagen hat: Projekte aus dem Ort, typische Aufgaben dort, Besonderheiten der Gegend. Zwanzig Seiten, auf denen nur der Ortsname getauscht ist, wertet Google als Brückenseiten und kann die ganze Website abwerten. Lieber drei gute Ortsseiten als zwanzig leere.
Strukturierte Daten
Im Quelltext jeder Seite stehen Name, Adresse, Telefonnummer, Einzugsgebiet und Leistungen noch einmal in einer Form, die Google direkt lesen kann (schema.org, JSON-LD). So ordnet Google Website und Profil sicher derselben Firma zu. Du siehst davon nichts, aber die Suchmaschine liest mit.
Wie viele Ortsseiten sinnvoll sind
Meine Faustregel: eine Seite für den Ort, in dem du sitzt, und je eine für die zwei oder drei Nachbarorte, aus denen wirklich Aufträge kommen. Mehr nur, wenn du zu dem Ort etwas Eigenes schreiben kannst, also abgeschlossene Projekte, typische Gebäude dort, Besonderheiten der Gegend. Der Test ist einfach: Wenn du den Ortsnamen austauschst und der Text stimmt immer noch, ist die Seite überflüssig.
Eine Seite je Leistung
Neben den Orten brauchst du Seiten für deine wichtigsten Leistungen. Wer "Bad sanieren" sucht, soll auf einer Seite über Badsanierung landen und nicht auf der Startseite, auf der alles ein bisschen steht. Beides zusammen, Leistung und Ort, deckt die Suchen ab, die zu echten Anfragen führen.
Nach dem Klick
Die Website als Ziel
Aus der Kartenbox klicken viele Kunden auf "Website". Dort muss in wenigen Sekunden klar sein, was du machst, wo du arbeitest und wie man dich erreicht. Sonst geht der Kunde zurück zur Karte und ruft den Nächsten an.
Eine Website, die Anfragen sortiert
Schnell auf dem Handy, Leistungen und Einzugsgebiet oben, Telefonnummer zum Antippen und ein kurzes Formular, das die wichtigsten Angaben gleich mit abfragt. Wenn deine heutige Seite das nicht schafft, baue ich sie neu.
Was nach der Anfrage passiert
Sichtbarkeit bringt Anfragen. Mein Schwerpunkt ist, dass daraus Aufträge werden: Die Anfrage landet im CRM, der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung, das Angebot wird nachgefasst.
Der Anruf aus der Kartenbox
Viele Kunden rufen direkt aus der Suche an, ohne je deine Website zu öffnen. Geht dabei niemand ran, ist der Kontakt weg, ohne dass du je davon erfährst. Deshalb gehört zur Sichtbarkeit auch die Frage, wer während der Arbeitszeit ans Telefon geht und was mit dem Anruf danach passiert.
Fotos, die im Profil etwas bringen
Bilder aus einer Datenbank erkennt jeder. Am besten wirken echte Aufnahmen: eine fertige Arbeit, dein Fahrzeug mit Beschriftung, das Team, der Eingang. Handyfotos bei Tageslicht genügen. Wichtig ist, dass regelmäßig neue dazukommen, nicht dass es besonders viele sind.
Selbst im Einsatz
Was ich selbst nutze
Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst betreibe. Diese Bausteine laufen für meinen eigenen Betrieb.
Google
Eigenes Google-Unternehmensprofil
Mein Profil pflege ich nach denselben Regeln, die ich hier beschreibe: klare Kategorie, Servicegebiet, echte Fotos und Antworten auf jede Bewertung.
Servicegebiet statt Ladenadresse
Bewertungen mit Antwort
Telegram
Telegram-Assistent
Über Telegram stoße ich Abläufe vom Handy aus an und bekomme Entwürfe zur Freigabe. Genau so funktionieren die Beiträge und Bewertungsantworten für dein Profil.
Foto schicken, Beitrag bekommen
Freigabe mit einem Tipp
Local SEO Agentur
Was eine Local-SEO-Agentur leisten kann
Wer eine Local SEO Agentur sucht, findet Angebote von fünfzig Euro im Monat bis in den vierstelligen Bereich. Damit du einschätzen kannst, was dahintersteckt, hier offen, wie ich arbeite und wo die Grenze liegt.
Was ich übernehme
Profil einrichten oder aufräumen, Kategorien und Leistungen setzen, Servicegebiet festlegen, Firmendaten überall angleichen, strukturierte Daten auf der Website, Bewertungsroutine aufbauen und die Beiträge über einen Workflow vorbereiten. Das ist Arbeit, die einmal gemacht wird und dann läuft.
Was bei dir bleibt
Die Freigabe. Kein Beitrag und keine Antwort auf eine Bewertung geht raus, ohne dass du darauf getippt hast. Und die Arbeit selbst: Wenn Kunden unzufrieden sind, kann kein Profil der Welt das ausgleichen. Bewertungen bilden ab, was im Betrieb passiert.
Womit du rechnen solltest
Die Einrichtung rechne ich einmalig ab, die Pflege als Monatsbetrag, beides als Festpreis nach dem Analysegespräch. Eine Bindung über Jahre gibt es nicht. Wenn du die Routine nach einem halben Jahr selbst weiterführen willst, zeige ich dir, wie, statt dich im Vertrag zu halten.
Ablauf & Preis
Einrichtung und laufende Pflege
Einmal sauber einrichten, dann läuft die Routine.
Profil, Kategorien und Einzugsgebiet richte ich einmal ein. Die Bewertungsroutine und die Beiträge laufen danach über Workflows.
Im Analysegespräch prüfe ich dein Profil live und sage dir, welche Punkte am meisten bringen. Oft sind es zwei oder drei Angaben, die seit Jahren fehlen.
Den Preis bekommst du schriftlich, bevor etwas beginnt. Er hängt davon ab, ob schon ein Profil besteht, wie viele Leistungen und Orte dazukommen und ob die Website angepasst werden muss.
Profil und Local SEO
Festpreis nach dem Analysegespräch
Einrichtung einmalig, Pflege als Monatsbetrag.
Einheitliche Firmendaten überall
Antworten auf Bewertungen
Nichts geht ohne deine Freigabe raus
Region
Local SEO in deiner Region
Die Kartenbox sieht in jedem Ort anders aus. Was in Schwäbisch Hall reicht, reicht in Stuttgart noch lange nicht. Das Analysegespräch läuft immer online per Google Meet, egal wo dein Betrieb sitzt.
Backnang
Mehrere Betriebe je Branche, die Kartenbox ist umkämpft.
Schwäbisch Hall
Bei meiner Messung reichten hier schon wenige Bewertungen.
Rems-Murr-Kreis
Murrhardt, Waiblingen und die kleineren Orte im Kreis.
Stuttgart
Viel Konkurrenz, hier zählt ein sauber begrenztes Servicegebiet.
So läuft es ab
In drei Schritten zum System, das für dich arbeitet
Schritt 1 · 15 bis 20 Min.
Analysegespräch per Google Meet
Wir schauen gemeinsam auf deinen Ablauf und klären in 15 bis 20 Minuten online, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kostenlos, ohne Vorbereitung.
Schritt 2 · 1 bis 3 Wochen
Konzeption & Entwicklung
Du bekommst schriftlich, was ich baue, was nicht und was es kostet. Dann setze ich um und teste mit deinen echten Fällen.
Schritt 3 · Laufend
Inbetriebnahme & Entlastung
Das System läuft, du bekommst eine kurze Einweisung per Video. Wenn etwas hakt, bin ich dein Ansprechpartner.
Kostenlose Analyse anfordern
Vier kurze Fragen, dann weiß ich, worum es geht. Ich melde mich persönlich, und wir klären im Analysegespräch online per Google Meet, was sich bei dir lohnt.
Schritt 2 von 4
Fragen und Antworten
Häufige Fragen
Was bringt SEO für Handwerker?
Die meisten Kunden suchen einen Handwerker auf dem Handy, mit Ort oder "in der Nähe". Google zeigt dann zuerst die Kartenbox mit drei Betrieben. Wer dort steht, bekommt Anrufe direkt aus der Suche, oft ohne dass der Kunde je die Website öffnet. SEO für Handwerker heißt deshalb vor allem: ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, regelmäßige Bewertungen und eine Website, die deine Leistungen und Orte klar nennt. Für keinen dieser Punkte brauchst du ein Werbebudget.
Wie erstelle ich ein Google-Unternehmensprofil richtig?
Das Profil selbst ist schnell angelegt. Wichtig sind die Angaben danach: die passende Hauptkategorie, Nebenkategorien, jede Leistung mit kurzem Text, Öffnungszeiten, echte Fotos und dein Einzugsgebiet. Den Firmennamen trägst du so ein, wie er auf deinem Briefkopf steht, ohne zusätzliche Suchbegriffe. Danach bestätigt Google, dass es den Betrieb gibt. Ich richte das Profil mit dir ein und prüfe, ob Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich geschrieben sind.
Brauche ich ein Ladengeschäft für ein Google-Profil?
Nein. Betriebe, die zum Kunden fahren, führen ein Profil mit Servicegebiet. Die Adresse bleibt dann verborgen, angezeigt werden die Orte und Kreise, in denen du arbeitest. Google erlaubt bis zu 20 solcher Gebiete. Ich wähle sie so, dass sie zu deinem echten Einzugsgebiet passen. Wer das halbe Bundesland einträgt, wirkt für Google weniger glaubwürdig und bekommt Anfragen, die er gar nicht annehmen will.
Wie viele Google-Bewertungen brauche ich?
Eine feste Zahl gibt es nicht, es kommt auf die Betriebe in deinem Ort an. Bei meiner Messung im September 2026 standen in Backnang für "webdesign backnang" Profile mit 23 und 36 Bewertungen in der Kartenbox, in Schwäbisch Hall reichten bei derselben Suche 4 bis 18. Vor dem Start schaue ich nach, was in deiner Kartenbox steht. Genauso wichtig wie die Zahl ist, dass regelmäßig neue Bewertungen dazukommen.
Wie bekomme ich mehr Google-Bewertungen?
Indem du jeden Kunden nach dem Auftrag fragst, mit einem direkten Link zu deinem Profil. Damit das nicht vergessen wird, baue ich eine Routine: Ist der Auftrag im CRM abgeschlossen, geht zwei Tage später eine kurze Nachricht raus, einmal mit Erinnerung. Die Bitte geht an alle Kunden. Gutscheine gegen Bewertungen, vorformulierte Texte oder nur zufriedene Kunden gezielt fragen, verstößt gegen die Richtlinien von Google.
Wie kann ich mein Google-Maps-Ranking verbessern?
Google sortiert die lokale Suche nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. An der Entfernung änderst du nichts. Die Relevanz steigt mit der richtigen Hauptkategorie, eingetragenen Leistungen und einer klaren Beschreibung. Die Bekanntheit wächst mit Bewertungen, einheitlichen Einträgen in Branchenbüchern, Verweisen von Innung oder Vereinen und einer Website, die deine Orte nennt. Regelmäßige Beiträge und Antworten auf Bewertungen zeigen Google zusätzlich, dass der Betrieb aktiv ist.
Wie schnell wirkt Local SEO?
Änderungen am Profil, etwa eine bessere Kategorie oder fehlende Leistungen, wirken oft innerhalb weniger Wochen. Bewertungen, Einträge in Verzeichnissen und Verweise brauchen länger, meist einige Monate. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie stark die anderen Betriebe in deinem Ort aufgestellt sind. Einen festen Platz in der Kartenbox verspreche ich deshalb nicht. Im Analysegespräch sage ich dir ehrlich, wo du stehst und was realistisch ist.
Kann mein Google-Unternehmensprofil gesperrt werden?
Ja, und es passiert öfter, als viele denken. Die häufigsten Gründe: Suchbegriffe, ein Ort oder ein Slogan im Firmennamen, Bewertungen gegen Gutscheine oder Rabatte, Bewertungen von Mitarbeitern und Angehörigen, und eine Adresse im Profil, an der gar keine Kunden empfangen werden. Ein gesperrtes Profil ist aus der Kartenbox raus, und die Wiederherstellung dauert. Deshalb halte ich mich an die Richtlinien, auch wenn ein Trick kurzfristig hilft.
Wie viele Ortsseiten brauche ich auf der Website?
Meine Faustregel: eine Seite für deinen Ort und je eine für die zwei oder drei Nachbarorte, aus denen wirklich Aufträge kommen. Mehr nur, wenn du zu dem Ort etwas Eigenes schreiben kannst, etwa abgeschlossene Projekte oder typische Aufgaben dort. Der Test ist einfach: Tausche den Ortsnamen aus. Stimmt der Text immer noch, ist die Seite überflüssig und Google wertet sie als Brückenseite.
Was kostet Local SEO bei dir?
Du bekommst einen Festpreis nach dem Analysegespräch, schriftlich und bevor etwas beginnt. Die Einrichtung von Profil, Kategorien und Servicegebiet rechne ich einmalig ab, die laufende Pflege mit Bewertungsroutine und Beiträgen als Monatsbetrag. Der Preis hängt davon ab, ob schon ein Profil besteht, wie viele Leistungen und Orte dazukommen und ob die Website angepasst werden muss. Das Analysegespräch selbst ist kostenlos und dauert 15 bis 20 Minuten per Google Meet.