Zum Inhalt springen
Ergänzender Baustein

Website für Handwerker, die Anfragen bringt

Mein Schwerpunkt ist Automatisierung und Programmierung. Die Website gehört dazu, weil dort die meisten Anfragen beginnen. Ich baue Websites und Landingpages für Handwerker und kleine Dienstleister, die Anfragen sortieren und Termine vergeben.

15 bis 20 Min. per Google MeetKostenlos und unverbindlich

Noch wirksamer mit Automatisierung

Website: Besuch → TerminLäuft 24/7
BesuchFindet sofort, was du machst
FormularDrei gezielte Fragen
BestätigungSofort per Mail
TerminOnline gebucht
WordPressShopifyAnfragen kommen vorsortiert an.
  • Ein AnsprechpartnerIch setze jedes Projekt selbst um
  • FestpreisSteht nach dem Analysegespräch fest
  • Keine MindestlaufzeitBetreuung nur, wenn du sie willst
  • Du gibst freiNichts verlässt ungeprüft den Betrieb
  • Online per Google Meet15 bis 20 Minuten, ohne Anfahrt
Für wen

Woran eine Website für Handwerker scheitert

Eine Website für Handwerker hat eine Aufgabe: aus einem Besucher eine Anfrage zu machen, mit der du etwas anfangen kannst. Viele Seiten sehen ordentlich aus und scheitern trotzdem an einer dieser Stellen. Für Website und Homepage für Handwerksbetriebe gilt dasselbe, egal ob du zu zweit oder zu zwanzigst bist.

Keine Anfragen trotz Besuchern

Besucher finden nicht sofort, was du machst, wo du arbeitest und wie sie dich erreichen. Auf dem Handy steht oben ein großes Foto und die Telefonnummer ganz unten. Nach wenigen Sekunden sind sie weg und fragen beim Nächsten.

Das Formular landet im Spam

Die Anfrage kommt an, aber im falschen Postfach, im Spam-Ordner oder gar nicht, weil der Mailversand der Website nie sauber eingerichtet wurde. Der Kunde wartet und ruft beim Nächsten an. Du merkst davon nichts.

Nach dem Absenden passiert nichts

Keine Bestätigung, kein Terminvorschlag. Der Kunde weiß nicht, ob seine Anfrage angekommen ist. Wer drei Betriebe anschreibt, nimmt oft den, der zuerst antwortet.

Was ich baue

Was zu einer Website gehört, die verkauft

Webdesign für Handwerker heißt für mich: Zuerst kommt die Frage, was ein Besucher tun soll, danach das Aussehen. Diese vier Dinge gehören auf jede Homepage für Handwerker, die ich baue.

Klare Leistung auf den ersten Blick

Was du machst, für wen und in welchem Gebiet, ohne Scrollen sichtbar. Dazu eine Telefonnummer, die man auf dem Handy antippen kann, und ein Knopf zur Anfrage. Fotos von echten Arbeiten statt Bildern aus der Datenbank.

Anfrageformular mit Sortierung

Drei gezielte Fragen statt eines leeren Textfelds, etwa Ort, Art der Arbeit und gewünschter Zeitraum. Der Kunde bekommt sofort eine Eingangsbestätigung, du eine Anfrage, mit der du arbeiten kannst.

Online-Terminbuchung

Freie Zeiten aus deinem Kalender, gebucht in einer Minute, mit Erinnerung am Vortag. Du legst fest, welche Zeiten buchbar sind und wie viel Puffer dazwischen bleibt. Diese Website nutzt selbst eine eigene Terminbuchung.

Ladezeit, Barrierefreiheit, Datenschutz

Schnell auf dem Handy, auch bei schwachem Netz. Lesbar für alle, mit genug Kontrast und Beschriftungen für Screenreader. Cookie-Banner nach DSGVO, Tracking lädt erst nach Zustimmung.

Vorher und nachher

Das Anfrageformular, vorher und nachher

Im Formular wird aus einem Besucher ein Kunde. Ein Beispiel, wie ich es für einen Malerbetrieb umbauen würde.

Die Frage im Formular

Vorher

Ein leeres Feld "Ihre Nachricht". Der Kunde schreibt "Bitte um Rückruf wegen Streichen". Du rufst an und fragst alles ab, was fehlt.

Nachher

Drei Fragen: Wo liegt das Objekt, was soll gestrichen werden und wann soll es losgehen. Du weißt vor dem Rückruf, worum es geht.

Die Bestätigung

Vorher

Keine. Oder eine Standardmail "Vielen Dank für Ihre Nachricht", die nichts Neues sagt.

Nachher

Eine kurze Mail in deinem Namen: Die Anfrage ist angekommen, die Antwort kommt bis zum nächsten Werktag, bei Eile hilft die Telefonnummer.

Wo die Anfrage landet

Vorher

Im Postfach zwischen Werbung und Lieferantenrechnungen. Manchmal im Spam.

Nachher

Als Eintrag in deiner Anfrageliste oder im CRM, mit Status und Wiedervorlage. Dazu eine Benachrichtigung aufs Handy.

Der nächste Schritt

Vorher

Telefon-Pingpong, bis ein Termin für die Besichtigung steht.

Nachher

Passt die Anfrage, bekommt der Kunde einen Link und bucht selbst einen freien Termin.

Nach dem Absenden

Was nach dem Formular passiert

Hier hören die meisten Webdesigner auf. Für mich beginnt hier der Teil, an dem Aufträge hängen. Weil mein Schwerpunkt Automatisierung ist, plane ich den Weg jeder Anfrage von Anfang an mit.

Sofort: Eingangsbestätigung

Der Kunde weiß wenige Sekunden nach dem Absenden, dass seine Anfrage angekommen ist und wann er Antwort bekommt.

Sofort: alle Anfragen an einer Stelle

Die Angaben aus dem Formular landen sortiert in deiner Liste oder deinem CRM, statt verstreut im Postfach.

Nach einem Werktag: Erinnerung an dich

Ist eine Anfrage nach einem Werktag noch offen, erinnert dich das System. So rutscht keine durch, auch in vollen Wochen.

Danach: Termin oder Angebot

Der Kunde bucht einen Termin oder bekommt sein Angebot. Ab hier kann eine Nachfass-Strecke übernehmen, wenn du das willst.

Landingpages

Landingpages für Kampagnen

Eine Landingpage ist eine einzelne Seite für ein Angebot und eine Zielgruppe. Sie hat kein Menü, das ablenkt, und ein einziges Ziel: die Anfrage. Wer eine Landingpage erstellen lassen will, hat meist einen konkreten Anlass, etwa eine Anzeige bei Google, eine Aktion im Frühjahr oder eine neue Leistung.

Ein Beispiel: Ein Heizungsbauer wirbt für den Tausch alter Ölheizungen. Die Anzeige führt auf eine Seite, die genau diese Fragen beantwortet: was der Tausch umfasst, welche Förderung infrage kommen kann und wie der Ablauf aussieht. Darunter steht ein Formular mit drei Fragen zu Gebäude, Heizung und Zeitraum. Die allgemeine Startseite könnte das nicht leisten.

Jede Landingpage bekommt eine eigene Messung, sofern der Besucher zugestimmt hat. So siehst du, ob die Anzeige Anfragen bringt oder nur Klicks.

  • Ein Angebot, eine Zielgruppe, ein Ziel
  • Kein Menü, das ablenkt
  • Formular passend zur Kampagne
  • Messung erst nach Zustimmung
Bestehende Website

Conversion-Optimierung für bestehende Seiten

Nicht jede Website muss neu gebaut werden. Oft reicht es, an wenigen Stellen gezielt zu ändern. Conversion-Optimierung heißt: Mehr Besucher machen den Schritt, den du dir wünschst, meist eine Anfrage oder einen Anruf.

Ich schaue mir zuerst an, wo Besucher abspringen, soweit die Daten es zeigen. Dann ändere ich gezielt: eine Überschrift, die sagt, was du machst, statt dich willkommen zu heißen. Eine Telefonnummer, die oben steht. Ein Formular mit drei Fragen statt zehn. Eine Seite, die auf dem Handy schnell lädt.

Jede Änderung prüfe ich danach an den Zahlen. Was nichts bringt, fliegt wieder raus. Eine bestimmte Steigerung verspreche ich vorab nicht, weil sie von deinem Markt und deinen Besuchern abhängt.

  • Überschrift und erster Eindruck
  • Telefon und Anfrage gut sichtbar
  • Kürzeres Formular mit gezielten Fragen
  • Ladezeit auf dem Handy
  • Prüfung an echten Zahlen
Ladezeit

Core Web Vitals: was Google misst, was diese Seite schafft

Google bewertet seit Jahren, wie sich eine Seite für echte Besucher anfühlt. Dahinter stehen drei Werte, die Core Web Vitals. Der erste misst, wann der größte sichtbare Bereich fertig geladen ist, gut ist alles bis 2,5 Sekunden. Der zweite misst, wie lange die Seite braucht, bis sie auf einen Tipp reagiert, gut sind bis 200 Millisekunden. Der dritte misst, wie stark Inhalte beim Laden noch verrutschen, gut ist ein Wert bis 0,1.

Gemessen wird nicht auf einem schnellen Bürorechner, sondern bei deinen echten Besuchern, über 28 Tage, und zwar am schlechteren Viertel davon. Damit zählt die Oma mit dem fünf Jahre alten Handy im Funkloch genauso wie der Kunde mit Glasfaser. Eine Seite gilt nur dann als gut, wenn alle drei Werte stimmen.

Die meisten Anbieter schreiben an dieser Stelle "schnelle Ladezeiten" und lassen es dabei. Deshalb hier Zahlen von dieser Website, gemessen am 22.09.2026 mit Lighthouse aus Google Chrome: In den Bereichen SEO, Barrierefreiheit und Best Practices jeweils 100 von 100 Punkten, bei der Leistung am Rechner 98 bis 100. Der größte sichtbare Bereich war nach 0,6 Sekunden da, auf einem gedrosselt simulierten Handy nach 2,8 Sekunden. Beim Verrutschen stand 0,0.

Das sind Werte aus dem Labor. Was bei deiner Seite herauskommt, hängt auch an deinen Bildern und daran, welche Dienste mitgeladen werden. Aber es zeigt, dass ich die Zahlen kenne, statt ein Gefühl zu verkaufen. Vor der Übergabe messe ich deine Seite mit demselben Werkzeug, und du bekommst das Ergebnis schriftlich.

  • Größter Bereich sichtbar bis 2,5 Sekunden
  • Reaktion auf Tippen bis 200 Millisekunden
  • Nichts verrutscht beim Laden
  • Messung vor der Übergabe, Ergebnis schriftlich
Pflichten

Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit

Drei Punkte, die keine der Seiten nennt, die heute zu diesem Thema oben stehen. Sie kosten wenig, wenn man sie von Anfang an mitbaut, und werden teuer, wenn eine Abmahnung kommt.

Impressum und Datenschutzerklärung

Jede gewerbliche Seite braucht ein Impressum nach Paragraf 5 DDG, mit Name, ladungsfähiger Anschrift, Kontakt und je nach Gewerk der zuständigen Kammer und der Berufsbezeichnung. Dazu kommt eine Datenschutzerklärung, die zu dem passt, was die Seite wirklich tut. Eine Vorlage aus dem Netz, in der Dienste stehen, die du gar nicht nutzt, hilft dir nicht.

Einwilligung vor dem Laden

Schriftarten, Karten, Videos und Auswertung dürfen erst starten, wenn der Besucher zugestimmt hat. Das steht in Paragraf 25 TDDDG. Praktisch heißt das: Schriften liegen auf deinem Server, die Karte lädt erst nach einem Klick, und das Banner hat einen Ablehnen-Knopf, der genauso leicht zu treffen ist wie der zum Zustimmen.

Barrierefreiheit seit Juni 2025

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es greift bei bestimmten Angeboten an Verbraucher, etwa einem Shop oder einer Online-Buchung. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen, das sind unter zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Ob dich die Pflicht trifft, sage ich dir ehrlich. Gut lesbar und mit der Tastatur bedienbar baue ich jede Seite, auch wenn du ausgenommen bist.

Was von dir kommt

Texte und Fotos: was du beisteuerst

Die Frage, an der Projekte am häufigsten hängen bleiben. Ich fotografiere nicht bei dir, alles läuft online. Dafür sage ich dir genau, was ich brauche, und der Rest kommt von mir.

Fotos von echten Arbeiten

Zehn bis fünfzehn Bilder reichen für den Anfang: fertige Arbeiten, ein Fahrzeug, das Team, dein Lager. Handyfotos bei Tageslicht sind völlig in Ordnung und wirken ehrlicher als gekaufte Bilder, auf denen ein Mann mit Bauhelm in die Kamera lächelt. Ich schneide zu, richte aus und rechne sie so klein, dass sie schnell laden.

Texte schreibe ich

Du musst nichts formulieren. Ich stelle im Gespräch die Fragen, die deine Kunden stellen, und schreibe daraus die Seiten. Du liest gegen und sagst, was fachlich nicht stimmt. Dieser Weg ist schneller als der, bei dem der Kunde sechs Wochen an einem leeren Dokument sitzt.

Leistungen und Gebiet

Eine Liste deiner Leistungen, die Orte, in denen du wirklich arbeitest, deine Öffnungszeiten und die Angaben fürs Impressum. Das ist die kürzeste Liste, mit der ich anfangen kann. Fehlt etwas, sage ich dir genau was, statt das Projekt still liegen zu lassen.

Ehrlich gesagt

Was eine Website nicht leisten kann

Eine Website bringt keine Besucher. Sie ist das Ziel, nicht der Weg dorthin. Besucher kommen über die Google-Suche, über die Kartenbox, über Empfehlungen, über dein Fahrzeug im Ort oder über eine Anzeige. Wer eine Seite baut und danach wartet, wartet lange. Deshalb rede ich beim ersten Gespräch immer über beides.

Sie ersetzt auch nicht die Antwort. Wenn eine Anfrage am Montag kommt und am Donnerstag beantwortet wird, hat der Kunde längst jemand anderen. Der schnellste Weg zu mehr Aufträgen führt meistens nicht über ein neues Design, sondern darüber, dass jede Anfrage innerhalb eines Werktags eine Antwort bekommt.

Und sie macht dich nicht automatisch billiger oder besser als den Kollegen. Sie sorgt dafür, dass ein Kunde, der ohnehin gerade sucht, bei dir landet statt beim Nächsten, und dass er weiß, was er bekommt, bevor er anruft. Das ist viel, aber es ist begrenzt.

Eine bestimmte Steigerung bei Anfragen sage ich vorher nicht zu. Wer das tut, kennt weder deinen Markt noch deine Preise. Was ich zusagen kann: dass die Technik stimmt, dass die Anfrage ankommt und dass du siehst, wie viele es waren.

  • Besucher kommen über Suche und Profil
  • Die Antwortzeit entscheidet oft mehr als das Design
  • Keine zugesagte Steigerung ohne Grundlage
Technik

WordPress oder Shopify

WordPress passt zu den meisten Dienstleistern und Handwerksbetrieben: Seiten, Blog und Formulare pflegst du selbst, und für fast jede Anforderung gibt es eine Erweiterung. Ich halte die Zahl der Erweiterungen klein, weil jede davon Pflege braucht und die Seite langsamer machen kann.

Shopify nehme ich, wenn du Produkte online verkaufst, etwa Ersatzteile, Zubehör oder Gutscheine. Zahlung, Lager und Versand sind dort schon gelöst.

Manchmal passt keins von beiden, etwa wenn die Website eng mit einem eigenen System zusammenarbeiten soll. Dann baue ich ohne Baukasten, so wie diese Website mit eigenem CMS. In jedem Fall behältst du alle Zugänge.

  • Formular schreibt direkt ins CRM
  • Eingangsbestätigung und Terminvorschlag
  • Inhalte pflegst du selbst
  • Du behältst alle Zugänge
Kosten

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Das hängt von deinem Betrieb ab. Den Festpreis nenne ich dir nach dem Analysegespräch schriftlich.

Wer nach den Kosten fragt, eine Website erstellen zu lassen, findet im Netz Spannen, die weit auseinanderliegen. Sie helfen dir wenig, weil sie nichts über deine Seite sagen. Deshalb nenne ich keinen Pauschalpreis, bevor ich weiß, was du brauchst.

Der Preis hängt vor allem daran, ob Texte und Fotos schon da sind oder erst entstehen, welche Formulare, Buchungen und Anbindungen dazukommen, ob Inhalte von einer alten Seite umziehen und ob WordPress, Shopify oder eine eigene Lösung passt.

Im Analysegespräch per Google Meet klären wir das in 15 bis 20 Minuten. Danach bekommst du schriftlich, was ich baue, was nicht und was es kostet. Kommt später etwas dazu, sprechen wir vorher darüber.

Website oder Landingpage

Festpreis nach dem Analysegespräch

Schriftlich, bevor etwas beginnt.

  • Anfrageformular und Terminbuchung
  • DSGVO-Einwilligung eingebaut
  • Einweisung zum Selbstpflegen
Preisfragen

Was hinter dem Preis steckt

Drei Fragen, die in fast jedem Gespräch kommen, mit ehrlichen Antworten ohne ausgedachte Zahlen.

Was eine Website mit 10 Seiten kostet

Die Seitenzahl allein sagt wenig. Zehn Seiten mit fertigen Texten und Fotos sind schneller gebaut als fünf Seiten, deren Inhalte erst entstehen. Mehr Aufwand machen Formulare, Buchungen, Anbindungen und Texte, die ich für dich schreibe.

Laufende Kosten pro Monat

Hosting, Updates, Sicherung und Domain fallen laufend an. Den Monatsbetrag nenne ich dir vorab, zusammen mit dem Festpreis. Inhalte änderst du selbst, größere Änderungen sprechen wir vorher ab.

Was du selbst beitragen kannst

Fotos von echten Arbeiten, eine Liste deiner Leistungen und das Gebiet, in dem du arbeitest. Je mehr davon da ist, desto schneller geht es. Fehlt etwas, sage ich dir genau, was.

Woran du ein Angebot erkennst, das hält

Ein brauchbares Angebot nennt jede Seite einzeln, sagt wer die Texte schreibt und wer die Bilder liefert, beziffert die laufenden Kosten, hält fest wem Domain und Zugänge gehören, und schreibt hin, wie viele Korrekturrunden drin sind. Steht das nicht drin, kommt es später als Nachtrag. Frag danach, auch wenn du woanders unterschreibst.

Warum die Seitenzahl in die Irre führt

Viele Angebote rechnen nach Seiten, weil sich das leicht vergleichen lässt. Den Aufwand treibt aber etwas anderes: ob Inhalte erst entstehen, ob Formulare in ein anderes Programm schreiben sollen, ob eine alte Seite umzieht und wie viele Leistungen eine eigene Seite brauchen. Deshalb frage ich danach, bevor ich einen Preis nenne.

Umzug von einer alten Seite

Wenn deine alte Seite schon bei Google steht, darf beim Umzug nichts verlorengehen. Jede alte Adresse bekommt eine feste Weiterleitung auf die passende neue, damit Besucher und Suchmaschine dort landen, wo der Inhalt jetzt steht. Das ist Fleißarbeit und gehört in jedes Angebot, in dem das Wort Relaunch steht.

Gefunden werden

Gefunden werden

Die beste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet. Viele Suchen nach Handwerkern enden in der Kartenbox von Google. Deshalb denke ich Website und Google-Unternehmensprofil zusammen.

Technik, die Google lesen kann

Saubere Überschriften, schnelle Ladezeit und strukturierte Daten zu Leistung und Einzugsgebiet. Das baue ich von Anfang an ein.

Google-Unternehmensprofil

Richtige Kategorie, vollständige Angaben, Fotos und eine Routine für Bewertungen. Profil und Website verweisen aufeinander.

Eine Seite je Leistung

Wer "Bad sanieren Backnang" sucht, soll auf einer Seite über Badsanierung landen statt auf der Startseite. Deshalb bekommt jede wichtige Leistung ihre eigene Seite.

Und was danach passiert

Sichtbarkeit bringt Anfragen, Anfragen bringen noch keine Aufträge. Mein Schwerpunkt ist der Teil danach: Die Anfrage landet sortiert im CRM, der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung, und ein offenes Angebot wird nachgefasst, ohne dass du daran denkst.

So läuft es ab

In drei Schritten zum System, das für dich arbeitet

  1. Schritt 1 · 15 bis 20 Min.

    Analysegespräch per Google Meet

    Wir schauen gemeinsam auf deinen Ablauf und klären in 15 bis 20 Minuten online, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kostenlos, ohne Vorbereitung.

  2. Schritt 2 · 1 bis 3 Wochen

    Konzeption & Entwicklung

    Du bekommst schriftlich, was ich baue, was nicht und was es kostet. Dann setze ich um und teste mit deinen echten Fällen.

  3. Schritt 3 · Laufend

    Inbetriebnahme & Entlastung

    Das System läuft, du bekommst eine kurze Einweisung per Video. Wenn etwas hakt, bin ich dein Ansprechpartner.

In deiner Region

Webdesign in deiner Region

Ich sitze in Großerlach, zwischen Backnang, Murrhardt und Schwäbisch Hall. Websites für Handwerker baue ich für Betriebe aus der Region und darüber hinaus. Abstimmung, Entwürfe und Übergabe laufen online per Google Meet.

Backnang

Handwerk und Dienstleister in Backnang und den Orten ringsum.

Rems-Murr-Kreis

Murrhardt, Waiblingen und die übrigen Orte im Kreis.

Stuttgart

Kleine Unternehmen in Stuttgart und der Region.

Kostenlose Analyse anfordern

Vier kurze Fragen, dann weiß ich, worum es geht. Ich melde mich persönlich, und wir klären im Analysegespräch online per Google Meet, was sich bei dir lohnt.

Schritt 2 von 4

Dein Betrieb

In welcher Branche bist du?
Wie viele Leute arbeiten bei dir?
Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Das hängt davon ab, ob Texte und Fotos vorhanden sind, welche Formulare, Buchungen und Anbindungen dazukommen, ob Inhalte von einer alten Seite umziehen und ob WordPress, Shopify oder eine eigene Lösung passt. Deshalb nenne ich keinen Pauschalpreis. Nach dem kostenlosen Analysegespräch per Google Meet bekommst du einen Festpreis, schriftlich und bevor etwas beginnt.

Was kostet eine Website mit 10 Seiten?

Die Seitenzahl allein sagt wenig über den Preis. Zehn Seiten mit fertigen Texten und Fotos sind schneller gebaut als fünf Seiten, deren Inhalte erst entstehen. Mehr Aufwand machen Formulare, Terminbuchung, Anbindungen an dein CRM und Texte, die ich für dich schreibe. Im Analysegespräch klären wir, was deine Seite braucht, danach steht der Festpreis.

Was kostet eine Website pro Monat?

Laufend fallen Hosting, Updates, Sicherung und die Domain an. Den Monatsbetrag nenne ich dir vorab, zusammen mit dem Festpreis für die Erstellung, damit du beides kennst, bevor du zusagst. Inhalte wie Texte, Bilder oder Öffnungszeiten änderst du selbst. Größere Änderungen sprechen wir vorher ab.

Wer erstellt mir eine Website?

Ich, Gjulijano Bajrami, Inhaber der Web Kreativ Agentur in Großerlach. Ich setze jede Website selbst um, von der Struktur über Formular und Terminbuchung bis zur Übergabe. Abstimmung, Entwürfe und Einweisung laufen online per Google Meet. Mein Schwerpunkt ist Automatisierung, deshalb plane ich auch mit, was nach dem Absenden einer Anfrage passiert.

WordPress oder Shopify: was passt zu meinem Betrieb?

WordPress passt zu den meisten Handwerksbetrieben und Dienstleistern. Seiten, Blog und Formulare pflegst du selbst. Shopify nehme ich, wenn du Produkte online verkaufst, etwa Ersatzteile oder Gutscheine, weil Zahlung, Lager und Versand dort schon gelöst sind. Soll die Website eng mit einem eigenen System arbeiten, baue ich ohne Baukasten. Alle Zugänge bleiben bei dir.

Wann lohnt sich eine Landingpage statt einer ganzen Website?

Eine Landingpage lohnt sich, wenn du ein bestimmtes Angebot bewerben willst, etwa mit einer Google-Anzeige oder einer Aktion. Sie hat kein Menü und ein Ziel: die Anfrage. Das Formular passt genau zur Kampagne. Eine Website stellt dagegen deinen ganzen Betrieb vor. Oft ergänzen sich beide: die Website als Grundlage, Landingpages für einzelne Kampagnen.

Warum bringt meine Website keine Anfragen?

Meist liegt es an wenigen Stellen: Besucher sehen nicht sofort, was du machst und wo du arbeitest. Die Telefonnummer steht auf dem Handy ganz unten. Das Formular fragt zu viel oder zu wenig, oder die Mail landet im Spam. Oder nach dem Absenden passiert nichts. Bei einer Conversion-Optimierung prüfe ich genau diese Stellen und ändere gezielt.

Muss meine Website barrierefrei sein?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es greift bei bestimmten Angeboten an Verbraucher, etwa einem Shop oder einer Online-Buchung. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen, also Betriebe unter zehn Beschäftigten mit höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Ob dich die Pflicht trifft, sage ich dir ehrlich. Lesbar, kontrastreich und mit der Tastatur bedienbar baue ich jede Seite, auch wenn du ausgenommen bist.

Was sind Core Web Vitals und warum zählen sie?

Drei Werte, mit denen Google misst, wie sich deine Seite für echte Besucher anfühlt: wann der größte sichtbare Bereich geladen ist (gut bis 2,5 Sekunden), wie schnell die Seite auf einen Tipp reagiert (gut bis 200 Millisekunden) und ob beim Laden Inhalte verrutschen (gut bis 0,1). Gemessen wird bei deinen Besuchern über 28 Tage. Ich messe deine Seite vor der Übergabe und gebe dir das Ergebnis schriftlich.

Regional sichtbar, Termin online per Google Meet