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Google-Unternehmensprofil erstellen: Anleitung mit Check

Geh dein Profil Schritt für Schritt durch, bevor du es bei Google anlegst: Name, Kategorie, Servicegebiet, Beschreibung und Fotos. Der Check zeigt dir, wo etwas gegen die Richtlinien von Google verstoßen könnte.

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Profil vorbereiten

Dein Google-Unternehmensprofil Schritt für Schritt

Der Leitfaden fragt dich nacheinander, wie Kunden zu dir kommen, wie dein Betrieb heißt, welche Kategorie passt und wo du arbeitest. Den Namen prüft er auf Zusätze, die Google nicht will, etwa Telefonnummern, Webadressen oder Werbesprüche. Am Ende hast du eine Checkliste und einen Vorschlag für die Beschreibung, mit denen du das Profil bei Google in einem Rutsch anlegst.

Anleitung

So legst du dein Unternehmensprofil an

Erst hier alles vorbereiten, dann bei business.google.com/add das Unternehmen hinzufügen, die Angaben eintragen und das Profil bestätigen. Das Profil kostet nichts.

  • Anlegen bei Google ist kostenlos
  • Der Check läuft in deinem Browser
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Schritt 1: Geh oben den Leitfaden durch. Du sagst, ob Kunden zu dir kommen oder ob du zu ihnen fährst, trägst den Namen ein, wählst die Hauptkategorie und das Gebiet, in dem du arbeitest. Der Check meldet sich, sobald etwas nach einem Verstoß gegen die Richtlinien aussieht.

Schritt 2: Öffne business.google.com/add und melde dich mit dem Google-Konto an, das das Profil später verwalten soll. Nimm am besten ein Konto des Betriebs und nicht das private Konto eines Mitarbeiters. Wer das Konto hat, hat das Profil.

Schritt 3: Klick auf "Unternehmen zu Google hinzufügen" und trag die Angaben aus deiner Checkliste ein. So beschreibt es die Hilfe zum Google-Unternehmensprofil, Stand September 2026. Weil du alles vorbereitet hast, musst du an dieser Stelle nichts mehr überlegen.

Schritt 4: Wähl eine Methode zur Bestätigung aus denen, die Google dir anbietet, und folg den Anweisungen. Erst nach der Bestätigung gehört das Profil sicher dir. Danach geht es mit Fotos, Bewertungen und Beiträgen weiter, dazu mehr weiter unten.

Richtlinien

Was Google bei Name, Adresse und Gebiet verlangt

Der Name steht so im Profil wie auf Schild und Briefpapier, ohne Zusätze. Die Adresse ist dein tatsächlicher Standort, kein Postfach. Das Servicegebiet reicht nicht weiter als etwa zwei Autostunden.

  • Keine Keywords im Namen
  • Servicegebiet: etwa zwei Autostunden
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Google hat für Unternehmensprofile eigene Richtlinien, Stand September 2026. Die meisten Probleme, die ich bei Handwerksbetrieben sehe, fangen beim Namen an. Laut Google steht im Profil der Name, den du auch auf deinem Schild, deinem Briefpapier und deinen Fahrzeugen führst. Keywords, Slogans, Öffnungszeiten, Telefonnummern und Webadressen haben dort nichts verloren.

Ein Beispiel: Aus "Müller Elektro, Ihr Elektriker in Backnang, 24h Notdienst" wird "Müller Elektro". Die Leistung steckt in der Kategorie, der Ort im Standort oder Servicegebiet, der Notdienst in den Öffnungszeiten und in der Beschreibung. Ein Name voller Suchbegriffe sieht nach einem schlauen Trick aus. Er verstößt aber gegen die Richtlinien, und damit setzt du das ganze Profil aufs Spiel.

Beim Standort gilt: Eingetragen wird die Adresse, an der du tatsächlich arbeitest. Postfächer sind nicht erlaubt. Wenn Kunden zu dir kommen, in Laden, Werkstatt oder Büro, wird diese Adresse im Profil gezeigt.

Wenn du zu den Kunden fährst, wie die meisten Handwerker, gibst du ein Servicegebiet an. Dort trägst du die Orte oder Landkreise ein, in denen du arbeitest. Laut Google soll das Gebiet nicht weiter reichen als etwa zwei Autostunden von deinem Standort. Ein Betrieb aus dem Rems-Murr-Kreis, der ganz Baden-Württemberg einträgt, übertreibt also. Nimm die Orte, aus denen deine Aufträge wirklich kommen.

Öffnungszeiten gehören laut Google in Profile von Betrieben, die regelmäßige Zeiten für Kunden haben. Hast du eine Werkstatt mit festen Zeiten, trag sie ein und halte sie aktuell, auch an Feiertagen und im Urlaub. Wer vor verschlossener Tür steht, obwohl das Profil "geöffnet" sagt, schreibt darüber gern eine Bewertung.

  • Name wie auf dem Schild
  • Echte Adresse, kein Postfach
  • Gebiet: höchstens etwa zwei Autostunden
Kategorien

Die richtige Kategorie: die Faustregel von Google

So wenige Kategorien wie möglich, und jede muss passen. Google gibt dafür eine Faustregel: Der Satz "Dieses Unternehmen IST ..." muss mit der Kategorie stimmen.

  • Die Hauptkategorie beschreibt, was du bist
  • Lieber eine zu wenig als eine zu viel
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Mit der Kategorie sagst du Google, was dein Betrieb ist. Wer einen Elektriker sucht, soll dich finden, und wer einen Maler sucht, den Maler. Laut den Richtlinien wählst du so wenige Kategorien wie möglich, und zwar solche, die deinen Betrieb als Ganzes beschreiben.

Die Faustregel von Google lautet: Vervollständige den Satz "Dieses Unternehmen IST ...". Ein Heizungsbauer ist ein Heizungsbauer, also passt die Kategorie. Er hat eine Heizung im Angebot, er ist aber kein Heizungsgeschäft. Was du anbietest, gehört in die Leistungen und in die Beschreibung, nicht in die Kategorie.

Die Hauptkategorie ist die wichtigste Wahl. Nimm die, die am genauesten beschreibt, womit du dein Geld verdienst. Weitere Kategorien fügst du nur hinzu, wenn der IST-Satz auch für sie stimmt. Ein Betrieb für Sanitär und Heizung kann beides sein. Ein Schreiner, der ab und zu eine Küche montiert, ist deswegen noch kein Küchenstudio.

Tipp aus der Praxis: Schau dir an, welche Kategorie die Betriebe in deiner Gegend führen, die in der Kartenbox oben stehen. In Google Maps steht sie meist direkt unter dem Namen. So findest du die Bezeichnung, die Google für deinen Beruf verwendet. Die Faustregel gilt trotzdem. Der Leitfaden oben hat ein paar Beispiele aus dem Handwerk.

Typische Fehler

Woran ein neues Profil oft scheitert

Zusätze im Namen, ein zu großes Gebiet, das private Konto eines Mitarbeiters und ein Profil, das nach dem Anlegen niemand mehr anfasst.

Zusätze im Namen

Ort, Leistung oder "Notdienst" hinter dem Namen. Das verstößt gegen die Richtlinien, und du setzt damit das Profil aufs Spiel.

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Der Check oben zeigt dir solche Zusätze, bevor du sie bei Google einträgst.

Gebiet zu groß

Wer halb Deutschland einträgt, weil er einmal in Hamburg gearbeitet hat, verwässert sein Profil. Laut Google reicht das Gebiet nicht weiter als etwa zwei Autostunden.

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Trag die Orte ein, aus denen deine Aufträge kommen.

Falsches Konto

Der Azubi hat das Profil vor Jahren mit seinem privaten Konto angelegt und ist längst weg. Dann fängt die Suche nach dem Zugang an.

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Leg das Profil mit einem Konto des Betriebs an und gib Mitarbeitern eigene Rollen.

Doppelte Einträge

Vor dem Anlegen einmal bei Google Maps nach dem eigenen Namen suchen. Manchmal gibt es schon einen Eintrag, den ein Kunde oder ein Verzeichnis erzeugt hat.

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Dann übernimmst du den, statt einen zweiten anzulegen.

Alte Öffnungszeiten

Das Profil ist angelegt, die Zeiten stimmen aber seit dem Umzug nicht mehr. Kunden verlassen sich auf das, was Google zeigt.

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Einmal im Monat ins Profil schauen reicht, um solche Fehler zu finden.

Keine eigenen Fotos

Ohne eigene Bilder zeigt Google, was andere hochladen, oder gar nichts. Fotos von dir, deinem Team, dem Fahrzeug und deiner Arbeit zeigen, wer da kommt.

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Der Leitfaden hat dafür eine kleine Liste.

Nach dem Anlegen

Nach dem Anlegen: was das Profil lebendig hält

Ein angelegtes Profil ist ein Anfang. Sichtbar wird es durch Bewertungen, eigene Fotos, gelegentliche Beiträge und Antworten auf das, was Kunden schreiben.

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Viele legen das Profil an und schauen nie wieder hinein. Dabei zeigt ein gepflegtes Profil Kunden und Google, dass der Betrieb arbeitet. Diese vier Dinge kosten dich im Monat wenig Zeit.

Bewertungen

Bitte zufriedene Kunden nach dem Auftrag um eine Bewertung, freundlich und ohne Gegenleistung. Google verbietet Anreize für Rezensionen ausdrücklich.

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Den Link und einen QR-Code dafür bekommst du mit meinem Bewertungs-Tool.

Fotos

Lade nach und nach Bilder von echten Aufträgen hoch, von dir, deinem Team und deinem Fahrzeug. Ein Handyfoto bei Tageslicht reicht.

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Bilder aus einer Bildagentur sehen Kunden sofort an.

Beiträge

Im Profil kannst du kurze Beiträge veröffentlichen, etwa ein fertiges Projekt, Urlaubszeiten oder eine neue Leistung.

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Ein Beitrag hin und wieder zeigt, dass der Betrieb aktiv ist.

Antworten

Antworte auf Bewertungen, auch auf die guten, und auf Fragen, die Kunden im Profil stellen. Auf eine kritische Bewertung antwortest du sachlich und ohne Einzelheiten aus dem Auftrag. Spätere Kunden lesen mit.

Quellen

Woher die Angaben stammen

Anleitung und Regeln stammen aus der Hilfe zum Google-Unternehmensprofil, Stand September 2026.

Unternehmensprofil erstellen

Wie du ein Profil anlegst, dass es kostenlos ist und dass nur Unternehmen ein Profil bekommen, die die Voraussetzungen erfüllen.

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Adresse: support.google.com/business/answer/2911778, abgerufen am 23.09.2026.

Richtlinien für die Darstellung

Regeln zu Name, Standort, Servicegebiet, Kategorien und Öffnungszeiten, mit der Faustregel "Dieses Unternehmen IST".

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Adresse: support.google.com/business/answer/3038177, abgerufen am 23.09.2026.

Rezensionen

Wie du Kunden um eine Bewertung bittest und warum Anreize dafür verboten sind. Adresse: support.google.com/business/answer/16816815, abgerufen am 23.09.2026.

Und dann automatisch

Ein Profil, das mitläuft

Angelegt ist das Profil schnell. Damit es in der Kartenbox auftaucht, braucht es laufend Bewertungen, eine Website, die zum Profil passt, und jemanden, der hinschaut.

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Nach dem Anlegen fängt die eigentliche Arbeit an, und die bleibt im Alltag gern liegen. Ich richte dir Profil und Website so ein, dass Google beide deinem Einzugsgebiet zuordnet, und baue die Bitte um eine Bewertung als Ablauf: Nach jedem erledigten Auftrag geht sie von selbst raus, mit deinem Link. Du liest nur noch die neuen Bewertungen und antwortest. Den Festpreis dafür nenne ich dir nach dem Analysegespräch.

Local SEO & Google

Wie Profil, Bewertungen und Website zusammenspielen, damit du in deiner Gegend gefunden wirst.

Google-Bewertungslink

Link, QR-Code und Texte, mit denen du Kunden um eine Bewertung bittest. Kostenlos und sofort fertig.

Website-Check

Das Profil verlinkt auf deine Website. Ob die schnell lädt und Anfragen leicht macht, zeigt der Check.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Wie erstelle ich ein Google-Unternehmensprofil?

Öffne business.google.com/add und melde dich mit dem Google-Konto an, das das Profil verwalten soll. Klick auf "Unternehmen zu Google hinzufügen", trag deine Angaben ein, wähl eine Methode zur Bestätigung und folg den Anweisungen. So beschreibt es die Google-Hilfe, Stand September 2026. Name, Kategorie und Servicegebiet bereitest du vorher mit meinem Leitfaden vor, dann geht das Anlegen in einem Rutsch.

Ist ein Google-Unternehmensprofil kostenlos?

Ja. Laut Google kostet das Unternehmensprofil nichts. Ein Profil bekommen aber nur Unternehmen, die die Voraussetzungen von Google erfüllen, die stehen in der Hilfeseite zum Erstellen. Auch mein Leitfaden ist kostenlos und läuft ohne Anmeldung in deinem Browser. Wer dir Geld dafür verlangt, dass überhaupt ein Profil angelegt wird, verkauft dir etwas, das Google selbst gratis anbietet.

Welcher Name gehört ins Google-Unternehmensprofil?

Der Name, den du auch auf Schild, Briefpapier und Fahrzeug führst. Laut den Richtlinien von Google haben Keywords, Slogans, Öffnungszeiten, Telefonnummern und Webadressen im Namen nichts verloren. Aus "Müller Elektro, Elektriker Backnang, 24h Notdienst" wird also "Müller Elektro". Leistung und Ort stecken in Kategorie und Servicegebiet. Mein Leitfaden prüft den Namen auf solche Zusätze, bevor du ihn bei Google einträgst.

Kann ich ein Google-Profil ohne Ladengeschäft anlegen?

Ja. Wenn du zu deinen Kunden fährst, wie die meisten Handwerker, gibst du ein Servicegebiet an, also die Orte, in denen du arbeitest. Die Adresse, die du einträgst, muss dein tatsächlicher Standort sein. Postfächer sind laut Google nicht erlaubt. Kommen Kunden auch zu dir, etwa in eine Werkstatt, gibst du beides an: die Adresse und das Gebiet.

Wie groß darf das Servicegebiet im Google-Profil sein?

Laut den Richtlinien von Google soll das Servicegebiet nicht weiter reichen als etwa zwei Autostunden von deinem Standort. Trag lieber die Orte und Landkreise ein, aus denen deine Aufträge tatsächlich kommen, als ein ganzes Bundesland. Ein zu großes Gebiet hilft dir nicht, es macht dein Profil nur unscharf.

Welche Kategorie wähle ich im Google-Unternehmensprofil?

So wenige wie möglich, und jede muss passen. Google gibt dafür eine Faustregel: Der Satz "Dieses Unternehmen IST ..." muss mit der Kategorie stimmen. Ein Heizungsbauer ist ein Heizungsbauer, er ist kein Heizungsgeschäft, auch wenn er Heizungen verkauft. Die Hauptkategorie beschreibt, womit du dein Geld verdienst. Was du zusätzlich anbietest, gehört in Leistungen und Beschreibung.

Was muss ich nach dem Erstellen des Google-Profils tun?

Erst das Profil bestätigen, dann pflegen. Lade eigene Fotos hoch, von dir, deinem Team, dem Fahrzeug und echten Aufträgen. Bitte zufriedene Kunden um eine Bewertung, ohne Rabatt oder Geschenk, denn Anreize verbietet Google ausdrücklich. Veröffentliche ab und zu einen kurzen Beitrag und antworte auf Bewertungen und Fragen. Den Bewertungslink mit QR-Code bekommst du mit meinem kostenlosen Bewertungs-Tool.

Profil und Website zusammen aufstellen

Vier kurze Fragen, dann weiß ich, wo dein Betrieb heute bei Google steht. Ich melde mich persönlich, und im Analysegespräch per Google Meet klären wir in 15 bis 20 Minuten, was sich bei dir lohnt.

Schritt 2 von 4

Dein Betrieb

In welcher Branche bist du?
Wie viele Leute arbeiten bei dir?