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Besuchsbericht-Vorlage für den Außendienst

Trag Kunde, Anlass, Gesprächspartner, Ergebnis und nächste Schritte ein und speichere den Bericht als PDF oder kopier ihn in eine Mail. In ein paar Minuten nach dem Termin erledigt, solange du noch alles weißt.

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Bericht schreiben

Deinen Besuchsbericht schreiben

Die Vorlage führt dich Feld für Feld durch den Bericht: wer, wann, warum, was besprochen wurde, was vereinbart ist und bis wann. Am Ende speicherst du den Besuchsbericht als PDF oder kopierst ihn als Text in eine Mail an dein Büro.

Anleitung

In vier Schritten zum Besuchsbericht

Kunde und Anlass, Gesprächsinhalt in Stichpunkten, Ergebnis in einem Satz, nächste Schritte mit Datum. Dann speichern oder kopieren.

  • Stichpunkte reichen
  • Nichts wird auf meinem Server gespeichert
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Schritt 1: Trag den Kunden ein, deinen Gesprächspartner, das Datum und den Anlass des Besuchs. Das dauert eine halbe Minute.

Schritt 2: Schreib in Stichpunkten auf, worüber ihr gesprochen habt. Drei oder vier Punkte, auf die es ankam, genügen. Was der Kunde wörtlich gesagt hat und was wichtig klang, gehört hinein.

Schritt 3: Fass das Ergebnis in einem Satz zusammen und trag die nächsten Schritte ein: was, wer, bis wann. Setz ein Datum für die Wiedervorlage.

Schritt 4: Speichere den Bericht als PDF oder kopier ihn in eine Mail. Die Eingaben bleiben in deinem Browser. Schließt du die Seite vor dem Speichern, sind sie weg.

Wozu

Wozu ein Besuchsbericht gut ist

Damit nach dem Termin nichts verloren geht: was der Kunde gesagt hat, was du zugesagt hast und wann du dich wieder meldest. Und damit ein Kollege weitermachen kann, wenn du ausfällst.

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Im Außendienst passiert das Wichtige im Gespräch. Der Kunde erzählt, dass seine alte Maschine im Frühjahr raus soll, dass der Einkäufer wechselt oder dass ihm beim letzten Auftrag etwas nicht gepasst hat. Wer das nicht aufschreibt, hat es nach dem dritten Termin am selben Tag vergessen.

Ein Besuchsbericht hält fest, was besprochen wurde und was als Nächstes passiert. Für dich ist er das Gedächtnis für den nächsten Besuch. Du liest ihn im Auto, bevor du reingehst, und weißt wieder, worüber ihr beim letzten Mal geredet habt. Das merkt der Kunde.

Für den Betrieb bringt er noch mehr. Der Innendienst sieht, welches Angebot er schreiben soll. Der Chef sieht, welche Kunden gerade in Bewegung sind. Und wenn ein Verkäufer krank wird oder den Betrieb verlässt, geht das Wissen über seine Kunden nicht mit ihm. An dieser Stelle merken viele Betriebe erst, dass nichts aufgeschrieben war.

Inhalt

Was in einen Besuchsbericht gehört

Kunde und Gesprächspartner, Datum und Anlass, das Wichtigste aus dem Gespräch, Ergebnis, nächste Schritte und Wiedervorlage. Mehr braucht es selten.

Kunde und Gesprächspartner

Firma, Ansprechpartner mit Funktion und wer sonst dabei war. Wenn der Geschäftsführer dazukam, ist das schon eine Information für sich.

Datum und Anlass

Wann du da warst und warum: Erstbesuch, Nachfassen zu einem Angebot, Reklamation, regelmäßiger Besuch. Der Anlass sagt später, wie der Bericht zu lesen ist.

Gesprächsinhalt

Die drei, vier Punkte, auf die es ankam: Bedarf, Einwände, Mitbewerber, Budget, Zeitplan, soweit der Kunde etwas dazu gesagt hat.

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Stichpunkte reichen, einen Aufsatz liest später keiner.

Ergebnis

Ein Satz: Was ist herausgekommen? Angebot gewünscht, Muster zugesagt, kein Bedarf bis Herbst. Wer nur diesen Satz liest, soll wissen, wo ihr steht.

Nächste Schritte

Was wer bis wann macht. "Angebot schicken" ohne Datum und ohne Namen passiert später oder gar nicht.

Wiedervorlage

Das Datum, an dem du dich wieder meldest. Ohne dieses Datum liegt der Bericht im Ordner, und der Kunde hört erst wieder von dir, wenn er selbst anruft.

Nächste Schritte

Nächste Schritte und Wiedervorlage

Der wichtigste Teil des Berichts steht am Ende: was als Nächstes passiert, wer es macht und bis wann. Das Datum für die Wiedervorlage macht aus dem Bericht eine Aufgabe.

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Viele Besuchsberichte sind in der Mitte ausführlich und am Ende dünn. Dabei bringt der Schluss den Umsatz. Ein Gespräch ohne vereinbarten nächsten Schritt war nett, mehr nicht.

Schreib jeden Schritt so, dass er ohne Rückfrage erledigt werden kann: was genau, wer, bis wann. "Angebot für zwei Maschinen mit Wartungsvertrag, Innendienst, bis Freitag" ist ein Schritt. "Kunde interessiert, dranbleiben" ist keiner.

Dazu gehört ein Datum für die Wiedervorlage. An diesem Tag nimmst du dir den Kunden wieder vor: Ist das Angebot raus, hat er geantwortet, ist ein Anruf fällig? Auf Papier heißt das, den Termin in den Kalender zu übertragen. Wer das vergisst, verliert genau die Kunden, bei denen es knapp war.

Die Vorlage hat deshalb eigene Felder für die nächsten Schritte und die Wiedervorlage. Lass sie nicht leer.

  • Was, wer, bis wann
  • Wiedervorlage mit Datum
  • Termin in den Kalender
Typische Fehler

Woran ein Besuchsbericht scheitert

Zu spät geschrieben, zu lang, ohne nächsten Schritt oder so, dass nur der Schreiber ihn versteht. Alle vier lassen sich mit wenig Aufwand vermeiden.

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Zu spät geschrieben. Wer die Berichte am Freitagabend für die ganze Woche nachträgt, schreibt aus dem Gedächtnis, und das ist nach fünf Tagen und fünfzehn Gesprächen dünn. Schreib den Bericht vor dem nächsten Termin, dann reichen ein paar Minuten.

Zu lang. Ein Bericht, der das ganze Gespräch nacherzählt, wird nicht gelesen, auch nicht von dir selbst beim nächsten Besuch. Stichpunkte zu dem, was zählt, und ein Satz zum Ergebnis sind genug.

Ohne nächsten Schritt. "Gutes Gespräch" ist kein Ergebnis. Wenn am Ende nicht steht, wer was bis wann macht, passiert meistens gar nichts, und der Kunde wundert sich, warum er nichts mehr hört.

Nur für den Schreiber verständlich. Abkürzungen und Andeutungen, die nur du kennst, helfen niemandem, der den Kunden übernimmt oder das Angebot schreiben soll. Schreib so, dass ein Kollege ohne Rückfrage weiß, worum es geht.

Zettel oder CRM

Vom Zettel ins CRM

Papier und PDF funktionieren, solange einer allein unterwegs ist. Sobald mehrere Leute dieselben Kunden betreuen, gehört der Bericht in ein System, in dem alle ihn finden.

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Ein Besuchsbericht auf Papier oder als PDF im Postfach ist besser als keiner. Die Schwäche zeigt sich später: Wer vor dem nächsten Besuch wissen will, was beim letzten Mal war, muss suchen. Und die Wiedervorlage steht nur dort, wo sie jemand eingetragen hat.

In einem CRM, also einer Kundendatenbank für den Vertrieb, hängt jeder Bericht am Kunden. Du öffnest die Firma und siehst alle Besuche, Angebote und Anrufe untereinander. Die Wiedervorlage wird zur Aufgabe, die am richtigen Tag von selbst auftaucht. Und der Chef sieht, ohne nachzufragen, wo was steht.

Der Umstieg muss nicht groß sein. Wer heute mit dieser Vorlage arbeitet, hat schon die richtigen Felder. Im CRM heißen sie genauso, nur füllst du sie am Handy aus, noch im Auto nach dem Termin. Diesen Schritt richte ich für Betriebe ein, passend zu dem, wie ihr heute schon arbeitet.

Hinweis

Worauf die Vorlage beruht

Für Besuchsberichte gibt es keine gesetzliche Vorgabe. Die Felder folgen dem, was sich im Vertrieb bewährt hat, und du kannst sie für deinen Betrieb anpassen.

Keine Pflicht, gute Praxis

Wie ein Besuchsbericht aussieht, schreibt kein Gesetz vor. Die Vorlage hält fest, was du nach dem Termin brauchst: wer, wann, warum, Ergebnis, nächste Schritte und Wiedervorlage.

Für dich und dein Team

Schreib so, dass ein Kollege den Bericht ohne Rückfrage versteht. Dann taugt er auch als Übergabe, wenn jemand anderes den Kunden übernimmt.

Und dann automatisch

Besuchsberichte, die von selbst weiterlaufen

Der Bericht ist schnell geschrieben. Ein Vertriebssystem sorgt dafür, dass aus ihm Aufgaben werden und die Wiedervorlage pünktlich kommt.

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Mit der Vorlage ist der Bericht in ein paar Minuten geschrieben. Was danach passiert, hängt wieder an jemandem, der daran denkt. In einem Vertriebssystem tippst du den Bericht nach dem Termin am Handy ein, und der Rest läuft: Der Innendienst bekommt die Aufgabe für das Angebot, die Wiedervorlage steht an ihrem Tag in deinem Kalender, und wenn bis dahin keine Antwort vom Kunden da ist, erinnert dich das System. Der erste automatisierte Ablauf kostet ab 2.500 Euro, den Festpreis für deinen Fall nenne ich dir nach dem Analysegespräch.

Vertriebssysteme

Kunden, Besuche, Angebote und Wiedervorlagen an einer Stelle, für alle im Team sichtbar.

Marge- und Rabattrechner

Vor dem nächsten Termin durchrechnen, wie viel Nachlass drin ist und was an Provision bleibt.

Reisekostenabrechnung

Die Fahrt zum Kunden abrechnen: Verpflegungspauschalen 2026 und 0,30 Euro je Kilometer.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was gehört in einen Besuchsbericht?

Kunde und Gesprächspartner, Datum und Anlass des Besuchs, die wichtigsten Punkte aus dem Gespräch, das Ergebnis in einem Satz und die nächsten Schritte mit Namen und Datum. Dazu ein Termin für die Wiedervorlage. Stichpunkte reichen völlig. Die Vorlage hat für jeden dieser Punkte ein eigenes Feld, du musst nichts selbst gestalten.

Wann schreibe ich den Besuchsbericht am besten?

Direkt nach dem Termin, noch im Auto oder beim nächsten Halt. Dann weißt du noch, was der Kunde gesagt hat und was du zugesagt hast. Nach dem dritten Termin am selben Tag verschwimmen die Gespräche. Mit der Vorlage dauert ein Bericht ein paar Minuten, wenn du dich auf Stichpunkte beschränkst.

Wie lang sollte ein Besuchsbericht sein?

So kurz, dass ihn jemand liest. Drei, vier Stichpunkte zum Gespräch, ein Satz zum Ergebnis, dazu die nächsten Schritte. Ausführlicher wird es nur, wenn es etwas Besonderes gab, etwa eine Reklamation oder eine Zusage mit Preis. Ein Bericht über mehrere Seiten liegt schnell ungelesen im Ordner.

Was ist eine Wiedervorlage?

Ein Datum, an dem du dir den Kunden wieder vornimmst. Ist das Angebot raus, hat er geantwortet, ist ein Anruf fällig? Auf Papier trägst du den Termin in deinen Kalender ein. In einem CRM wird aus der Wiedervorlage eine Aufgabe, die am richtigen Tag von selbst auftaucht. Ohne sie hört der Kunde erst wieder von dir, wenn er selbst anruft.

Brauche ich für Besuchsberichte ein CRM?

Nicht unbedingt. Wer allein unterwegs ist und wenige Kunden betreut, kommt mit der Vorlage und einem Ordner aus. Sobald mehrere Leute dieselben Kunden betreuen oder Berichte an den Innendienst gehen, lohnt sich ein CRM. Dort hängt jeder Bericht am Kunden, und die Wiedervorlage wird zur Aufgabe. Die Felder der Vorlage passen dafür schon.

Wie schicke ich den Besuchsbericht ans Büro?

Du speicherst ihn als PDF und hängst ihn an eine Mail, oder du kopierst ihn als Text direkt in die Mail. Beides geht aus der Vorlage heraus. Der Bericht entsteht in deinem Browser und wird nicht auf meinem Server gespeichert. Schließt du die Seite vor dem Speichern, ist er weg.

Ist die Besuchsbericht-Vorlage kostenlos?

Ja, ohne Anmeldung und ohne Konto. Wenn Berichte bei dir heute auf Zetteln oder in Mails verschwinden, richte ich ein Vertriebssystem ein, in dem jeder Bericht am Kunden hängt und die Wiedervorlage von selbst kommt. Das kostet ab 2.500 Euro, den Festpreis nenne ich dir nach dem Analysegespräch. Es läuft per Google Meet und dauert 15 bis 20 Minuten.

Besuchsberichte ins System bringen

Vier kurze Fragen, dann weiß ich, wie viele Leute bei dir Kunden besuchen und wo die Berichte heute landen. Ich melde mich persönlich, und im Analysegespräch per Google Meet klären wir in 15 bis 20 Minuten, was sich bei dir lohnt.

Schritt 2 von 4

Dein Betrieb

In welcher Branche bist du?
Wie viele Leute arbeiten bei dir?