Digitalisierung ist der Oberbegriff, unter dem im Handwerk sehr verschiedene Dinge stecken: eine Zeiterfassung auf dem Handy, ein Kundenverzeichnis, das nicht mehr aus Zetteln im Auto besteht, eine Übergabe zwischen Büro und Baustelle, die nicht über Zurufe läuft.
Diese Kategorie ist der Einstieg. Hier geht es um die Frage, welcher Ablauf zuerst drankommt und warum, was ein einzelner Schritt kostet und ab wann er sich trägt, gerechnet mit deinem Stundensatz, nicht mit einem Branchendurchschnitt.
Dazu gehört der häufigste Grund, warum solche Vorhaben scheitern: Es wird zu viel auf einmal umgestellt. Ein Betrieb, der Zeiterfassung, Angebotswesen und Kundenverwaltung gleichzeitig ändert, hat drei Baustellen und keine fertige. Erst wenn ein Ablauf trägt, kommt der nächste.
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Kurz beantwortetWie lange dauert der erste Schritt?
Zwei bis drei Wochen Aufbau für einen einzelnen Ablauf, danach zwei Wochen Probebetrieb neben dem bisherigen Weg.
Gibt es Förderung dafür?
Je nach Bundesland und Programm gibt es Zuschüsse, die Bedingungen ändern sich häufig. Verlässliche Auskunft geben die Handwerkskammer und das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk.
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