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Fachkräfte & Arbeitgebermarke

6 Beiträge zu diesem Thema. Aus der Praxis mit Handwerk und kleinen Betrieben.

Der Satz "wir finden keine Leute" stimmt fast nie in dieser Form. Meistens stimmt: Wer sich meldet, wartet zu lange auf eine Antwort, und der Weg bis zur Bewerbung kostet zu viele Klicks.

Deshalb geht es hier um den Ablauf, nicht um Werbung. Eine Bewerbung wird sofort bestätigt, landet an einer Stelle statt in vier Postfächern, wird nach Beruf und Verfügbarkeit vorsortiert, und nach zwei Tagen ohne Rückmeldung erinnert der Ablauf den Chef, nicht den Bewerber.

Dazu kommt die Technik der Karriereseite: ein Formular, das auf dem Handy in unter drei Minuten ausfüllbar ist, Anhänge bis 20 MB ohne Fehlermeldung, und eine Übersicht, in der zu jeder Bewerbung der Stand steht.

Was an Stellenanzeigen und Arbeitgebermarke hängt, ist nicht mehr unser Angebot; die Beiträge dazu bleiben stehen, weil sie weiterhin stimmen. Die Abläufe dahinter bauen wir: Prozessautomatisierung für Industrie.

Kurz beantwortet

Was gehört auf eine Karriereseite?

Wer die Kollegen sind, wie der Tag abläuft, was verdient wird und wie man sich in unter drei Minuten bewirbt. In dieser Reihenfolge.

Lohnen sich Stellenanzeigen auf Portalen noch?

Als einziger Kanal selten. Als Teil eines Wegs, der auf eine eigene, überzeugende Seite führt, oft schon.

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Karriereseite gestalten: was darauf gehört

Vier Fragen entscheiden über jede Karriereseite. Dazu: der Aufbau von oben nach unten, warum das Formular alles entscheidet und welche Fotos wirken.

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Mitarbeiter finden im Handwerk: was tatsächlich wirkt

Der Engpass liegt selten bei der Zahl der Bewerbungen, sondern bei dem, was danach passiert. Der Weg von der Anzeige bis zur Zusage, mit den Stellen, an denen es abreißt.